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Author Topic: [DE] kde partitionmanager in lxqt-test.ISO mit unbrauchbarem superuser:PW  (Read 5653 times)

Offline lila

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[DE] Re: kde partitionmanager in lxqt-test.ISO mit unbrauchbarem superuser:PW
« Reply #15 on: 2023/11/26, 11:55:50 »
So, ordnen wir mal das Ganze.

@lila: Ja, man könnte GParted ins ISO packen. Allerdings ist GParted ein Paket der GNOME-Umgebung, während der Partitionmanager in die Qt/KDE-Umgebung gehört und daher bei LXQt und KDE Plasma vorinstalliert ist. Mir (KDE Plasma Freund) ist GParted auch lieber, es wäre auf der anderen Seite wiederum halt ein Stilbruch.

edlin

schön erklärt  die Sache mit unstable .. :)

nun ist die Frage, wer unbedingt aus dem live-System partitionieren möchte (und nicht in der Installationsroutine) ?
dem steht es doch frei, GParted ins live zu installieren und damit zu arbeiten,
so war mein post gemeint, nicht daß GParted in die iso-Datei gepackt werden muß   8)

Offline edlin

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Kurze Antwort: Ich!
Ich möchte mir vor einer Installation schon mal einen Überblick über meine Partitionen verschaffen und/oder z. B. eine Partition verkleinern, um Platz für eine (Test-)Installation zu schaffen etc.
Ein Partitionierungswerkzeug gehört für mich zur Basisausstattung und das sollte funktionieren/startbar sein, auch im Live-System. Als „unverbesserlicher Fan“ bin ich durchaus in der Lage und bereit ein anderes Tool zu installieren bzw. zu nutzen. Aber darum geht es ja nicht.

edlin
Der Kluge lernt aus allem und von jedem,
der Normale aus seinen Erfahrungen
und der Dumme weiß alles besser.

Sokrates

Offline lila

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Kurze Antwort: Ich!
Ich möchte mir vor einer Installation schon mal einen Überblick über meine Partitionen verschaffen und/oder z. B. eine Partition verkleinern, um Platz für eine (Test-)Installation zu schaffen etc.
Ein Partitionierungswerkzeug gehört für mich zur Basisausstattung und das sollte funktionieren/startbar sein, auch im Live-System. Als „unverbesserlicher Fan“ bin ich durchaus in der Lage und bereit ein anderes Tool zu installieren bzw. zu nutzen. Aber darum geht es ja nicht.

edlin

so verschieden sind Arbeitsweisen.
einen Überblick über die Partitionen habe ich eigentlich immer....
Bevor ich eine Installation ins Auge fasse, bereite ich die Platte aus einem anderen OS vor.

aber natürlich jedem das seine und viele Wege führen zum Ziel
ist alles eine Frage des Geschmacks - und darüber läßt sich bekanntlich nicht streiten   ;D
alles gut und viele Grüße nach Sachsen  ;)

Offline ro_sid

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@edlin:
Quote
@lila: Ja, man könnte GParted ins ISO packen. Allerdings ist GParted ein Paket der GNOME-Umgebung, während der Partitionmanager in die Qt/KDE-Umgebung gehört und daher bei LXQt und KDE Plasma vorinstalliert ist. Mir (KDE Plasma Freund) ist GParted auch lieber, es wäre auf der anderen Seite wiederum halt ein Stilbruch.
Auch ein wenig klugscheißen :): Sicherlich ist GParted nicht gerade KDE- (oder LXQt-)Stil, aber GNOME ist es für mein Empfinden auch nicht! Es benutzt halt GTK, aber es hat nicht die Kastrationserscheinungen von GNOME 3 oder 4.
Ich hätte es schon ganz gern im Standard-ISO, es ist leistungsfähiger als mindestens das KDE Gegenstück (Partitionmanager) [hatte ich an anderer Stelle schon mal beschrieben, Stichwort: Ganzen-Datenträger-Nutzen]. Es macht mir aber auch nichts aus, es (nachträglich) zu installieren.
Das KDE-Partitionmanager-Problem von "Standing ..." war mir gar nicht aufgefallen, weil ich die Installation schon unter "Master ..." vorgenommen hatte. Wegen meines "NTFS-Problems" verwende ich das auch weiterhin als Live-ISO und "date es up" :).

Offline Fellfrosch

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Wäre es nicht das Einfachste zukünftig (nächstes Release) die ISO mit einem gesetzten root Passwort auszuliefern? Am besten ebenfalls "live".
Warum soll man ein KDE mit gparted ausliefern? Ich empfinde den KDE Partitionsmanager gparted nicht unterlegen, warum also noch ein zusätzliches Paket.

Offline edlin

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@ro_sid Wir hatten das Thema ja schon mal und mir ist in so einem Falle das Werkzeug auch wichtiger, als die Integration in eine Arbeitsumgebung. Übrigens steht GParted bei Debian in der section gnome. Glücklicherweise hat es sich nicht irgendwelchen Gnome-Minimalismen unterworfen.

Ungeachtet dessen muss natürlich ein mitgelieferter Partitionmanager ohne Verrenkungen nutzbar sein (oder halt aus dem ISO fliegen).

@Fellfrosch Ein root-Passwort sollte sicher sein; ich schlage Release_2023.1.0_Standing on the Shoulders of Giants-live vor.  :-X
Aber vielleicht findet sich eine einfachere Lösung, so dass root weiterhin ohne Passwort in der Live-ISO auskommt.
Warum sollte man ein KDE oder LXQt nicht mit GParted ausliefern (und dafür auf Partitionmanager verzichten)? Wer will, kann sich ja letzteren nachinstallieren ...
Übrigens hatte ich zu der Frage GParted als Standard-Partitionierungswerkzeug schon mal eine Diskussion angeschubst. Allerdings hatten sich außer @ro_sid und @michaa7 wohl keine User zu dem Thema geäußert.

https://forum.siduction.org/index.php?topic=9121.0


edlin
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Sokrates

Offline Fellfrosch

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@edlin Naja ein leeres Passwort ist ja nun auch nicht sicher. Wir sprechen ja hier von der live ISO nicht von einem installierten System. Von daher, fände ich ein vorbelegtes Passwort à la "live" durchaus adäquat.

Bei der von Dir angeregten Diskussion zum Partitionswerkzeug: Zu dem Zeitpunkt war ich noch kein siduction user.  8)
Aber nu habt Ihr mich halt an der Backe.  ;D

Worin siehst Du die Vorteile von GParted? Ich kann mich gut an Zeiten erinnern, wo GParted deutlich besser war als der KDE Partitionmanager. Aber ich finde beide mittlerweile ebenbürtig. Und auch von Aufbau und Bedienung sehr ähnlich. Ich würde halt immer die Standardapps der Desktops ausliefern, sofern diese nicht deutlich schlechter sind, als die der anderen Desktopumgebungen. Würde ich hier aber nicht (mehr) so sehen.

Auf synaptic kann ich übrigens gerne auch verzichten. Bei den GUI Werkzeugen für die Paketverwaltung war mir bis dato eigentlich immer MUON deutlich lieber. Ich weiß, dass das leider aufs Abstellgleis gestellt wurde, war mir aber vom Handling und der Übersichtlichkeit immer deutlich genehmer. Discover ist in meinen Augen keine Paketverwaltung, sondern ein Softwarestore, mit dem ich noch nie warm geworden bin. Mir reichen aber apt und dpkg gut auch aus. Nala gugg ich mir grad näher an. Bisher kannte ich das nicht. Macht aber einen ordentlichen Eindruck.

Nu schweif ich aber vom Thema ab, das gehört ja eigentlich in den von DIr verlinkten Thread.