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Author Topic: [DE] Gespräche zu Rolling auf dem LinuxTag  (Read 18503 times)

Offline devil

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[DE] Gespräche zu Rolling auf dem LinuxTag
« on: 2011/05/16, 08:20:23 »
nach einem gespräch mit zack und anderen während der LinuxNacht am donnerstag stellt sich die situation in sachen rolling so dar, wie bisher gedacht:
ein zu testing bitkompatibles repository soll eingerichtet werden. ist ein paket kaputt, wird es aus unstable händisch nach testing geschoben (sofern dort bereits gefixt). rechte zum repo bekommt jeder, der auch jetzt uploadrechte hat. es  soll möglichst viel verscriptet werden, um die anzahl der personen, die rolling steuern, möglichst gering zu halten. nun muss das nur noch umgesetzt werden, sofern die manpower sich findet.  
ausserdem wurde verabredet, zu versuchen, am LT 2012 wieder eine mini-debconf auszurichten, die als überschrift rolling, derivates etc haben soll.

greetz
devil

Offline Lanzi

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Gespräche zu Rolling auf dem LinuxTag
« Reply #1 on: 2011/05/16, 14:11:21 »
Klingt doch nicht schlecht. Hat das Kind schon einen Namen (rolling + testeing = (never) Resting)? ;-)

Ich denke, dass wir bei rolling SID natürlich besser und aktueller aufgehoben sind, aber für die vielen Debian Testing-User ist das sicher was Feines!

Offline devil

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Gespräche zu Rolling auf dem LinuxTag
« Reply #2 on: 2011/05/16, 21:45:47 »
was ich ganz vergessen habe: es wird über ppa's nachgedacht. so könnte man experimental eventuell ersetzen und ungänglicher machen.

greetz
devil

Offline agaida

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Gespräche zu Rolling auf dem LinuxTag
« Reply #3 on: 2011/05/17, 03:36:07 »
Gelesen hatte ich das, wenn die Dinger da sind, glaube ich es auch. ppa's sind eine feine Sache, eines der Dinge, die mir an Ubuntu am meisten gefallen haben. Man kann damit zwar auch eine Menge Schindluder treiben - das aber auch sehr sinnvoll einsetzen. Noch wichtiger als die ppa's an sich finde ich aber die Projektstruktur dahinter. Das wäre wie Ostern und Weihnachten an einem Tag.
There's this special biologist word we use for "stable". It's "dead". ~ Jack Cohen

Offline RoEn

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Gespräche zu Rolling auf dem LinuxTag
« Reply #4 on: 2011/05/17, 06:04:22 »
naja...

RoEn

Offline ralul

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Gespräche zu Rolling auf dem LinuxTag
« Reply #5 on: 2011/05/17, 11:16:14 »
Ja, im Momment ist experimental ein großer Haufen unzusammenhängendes Zeug, was besser einzeln in PPAs aufgehoben wäre, damit nicht der Eindruck entstehe, bei experimental handele es sich um ein konsistentes Release.

Wenn man dan experimental frei hätte, könnte man es als drei Tage Test repo für unstable einsetzen. Und schwups:

Debeian sid wäre auf einmal das, was ich erwarte: Ein rolling Repo, was zwar viele Fehler hat, aber zumindest bootet. Und die ganze extra Arbeit für ein extra Rollin' könnte man sich dann sparen. (Big Freeze Zeiten sind ein anderes Problem)
experiencing siduction runs better than my gentoo makes me know I know nothing

Offline devil

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Gespräche zu Rolling auf dem LinuxTag
« Reply #6 on: 2011/05/17, 12:19:02 »
so weit geht der innovationswille bei debian dann doch nicht. ;)

greetz
devil

Offline agaida

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Gespräche zu Rolling auf dem LinuxTag
« Reply #7 on: 2011/05/17, 12:41:51 »
PPAs an sich wären schon mal schick. Wenn die Dinger erst mal da wären, würde sich schon eine Verwendung dafür finden lassen. Im Endeffekt wären die Teile aber auch nur das, was man eh schon mit den bestehenden Strukturen abbilden kann - so rein von der Paketebene. Ein wenig rechentechnische Unterstützung vorausgesetzt, finde ich aber relativ freie Paketarchive eine klasse Sache zum Entwickeln. Auf jeden Fall ist sichergestellt, das das Zeug auch baut. Und wenn man weitergeht und die Teile verknüpft, merkt man auch ganz genau und sehr schnell, was nicht mehr baut, wenn Komponenten geändert werden. Hat irgendwie was ;)

Einen hab ich vergessen: Das fördert sehr den sauberen Bau ohne manuellen Eingriff - ein Punkt der nicht zu unterschätzen ist. Und das auf unterster Ebene.
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