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2018/06/24, 03:16:56


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Author [EN] [PL] [ES] [PT] [IT] [DE] [FR] [NL] [TR] [SR] [AR] [RU] Topic: Martin Floeser tritt zurück  (Read 291 times)

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Offline samoht

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« Last Edit: 2018/06/07, 01:28:52 by samoht »

Offline devil

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Re: Martin Floeser tritt zurück
« Reply #1 on: 2018/06/07, 03:21:02 »
Damit geht vermutlich die Qualität von kwin erstmal zurück. Ich fürchte dabei besonders um die Wayland Integration. Ich finde seinen Rückzug sehr schade.

Offline bluelupo

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Re: Martin Floeser tritt zurück
« Reply #2 on: 2018/06/08, 17:11:38 »
Ohne jetzt die Hintergründe zu kennen, ist das erstmal negativ für den KDE-Desktop und wie devil schon bemerkte das vermutlich die Codequalität darunter leidet. Aber jeder Rücktritt hat seine positiven Seiten und es kommt evtl. mittelfristig doch zu einer positiven Lösung.

https://mail.kde.org/pipermail/plasma-devel/2018-June/086117.html
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Offline melmarker

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Re: Martin Floeser tritt zurück
« Reply #3 on: 2018/06/08, 22:19:35 »
Tut mir sehr leid, dass ich Eure Meinung nicht teilen kann - mit dem Rücktritt ist hoffentlich der Weg frei für neue Leute, die dann eventuell nicht mehr nach der Devise "Mag ich nicht, mach ich nicht", "Mag ich nicht, arbeite ich nicht mit zusammen" und "Mag ich nicht, boykottiere ich" arbeiten. Zu wünschen wäre es dem KDE Team. Vielleicht lassen ja auch die Entscheidungen nach Gutsherrenart dann nach.
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Offline bluelupo

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Re: Martin Floeser tritt zurück
« Reply #4 on: 2018/06/09, 11:08:57 »
@melmarker: genau das meinte das es eben mittelfristig doch zu einer positiven Lösung kommt. Bloß weil ein Entwickler, aus welchen Gründen auch immer, die Software nicht mehr weiter entwickeln will/kann heisst das noch lange nicht das kwin "stirbt". Vielleicht forkt ein neuer Entwickler den Code und es entwickelt sich daraus etwas Besseres.
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Offline melmarker

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Re: Martin Floeser tritt zurück
« Reply #5 on: 2018/06/09, 11:57:46 »
@melmarker: genau das meinte das es eben mittelfristig doch zu einer positiven Lösung kommt.
Ok, hab ich vielleicht ein wenig direkter ausgedrückt - ich denke da vor allem an Zusammenarbeit mit Herstellern wie nVidia und AMD,

Vielleicht forkt ein neuer Entwickler den Code und es entwickelt sich daraus etwas Besseres.
Nö, zum forken besteht nun überhaupt kein Grund, frei nach dem Motto: "Der König ist tot, es lebe der König!" - kwin ist ein KDE-Prokjekt und es wird sich wahrscheinlich ein neuer Maintainer oder ein Team (oder verschiedene Einzelpersonen) finden, die sich darum kümmern und das übernehmen.
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