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Author Topic: Klönsnack  (Read 3850 times)

holgerw

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« on: 2011/02/09, 06:18:13 »
Hallo,

LibreOffice ließ sich bei mir reibungslos installieren, auch diverse Lokalisationspakete stehen nun dafür zur Verfügung. Ob es auch ordentlich läuft, werde ich beurteilen können, nachdem ich einige Zeit damit gearbeitet habe.

Viele Grüße,
  Holger

Offline Phoenix

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« Reply #1 on: 2011/02/09, 16:22:52 »
Quote
Bei aptosid wird nur apt-get update && apt-get dist-upgrade zur Systemaktualisierung verwendet.

http://debiananwenderhandbuch.de/apt-get.html


Hallo bluelupo,

Deine Antwort kam ja blitzschnell... & ich komme erst heute zur Antwort. .=(( In irgendeinem Thread oder einer Anleitung war mal die Nebenbei- Rede von apt-get upgrade; ich hatte mir nur die Kombination apt-get update und apt-get dist-upgrade gemerkt; nach der Theorie dahinter hatte ich bislang nicht gesucht.
Zu apt habe ich vor kurzem einen Auszug aus dem Handbuch und Wiki herausgearbeitet mit Link auf das Debian- Wiki und Debian- Handbuch. Dein Tipp paßt als Ergänzung gut hinein.

Quote
@phoenix: ich kann nur von mir berichten...und hier wurden die nutzerdateien von LO einwandfrei übernommen. sämtliche vorlagen und texte...
und wie bluelupo schon schrieb: ein apt-get update hat auf dein system erstmal gar keine auswirkung. das ist quasi nur die aktualisierung der liste dessen, was aktualisiert werden KÖNNTE...


Danke, Rainer, aber da ich sowieso etwas mißtrauisch bin, kopiere ich vor dem upgrade zumindest die eigenen Dokumentvorlagen heraus; der Rest ist leicht ersetzbar. Wird alles übernommen, hab ich keine weitere Arbeit, sonst nur wenig beim Zurückkopieren.

Zu update und upgrade muß ich noch etwas intensiver suchen, weil mir noch nicht ganz klar ist, wie ich ein Mit- Upgrade eines Paketes ausschließe, vor dem z.B. hier im Forum gewarnt wird.

Quote
Und sonst halt vor dem Upgrade pinnen und gut.


Hallo Agaida,

der Hinweis gibt Anlaß, dazu weiter nachzusuchen (pinnen, wie?).
Sonst bieten beide Programme ja im Augenblick noch fast gleiche Möglichkeiten. Nur habe ich schon festgestellt, daß LO nahezu alle Schätzchen an alten Dateien verschiedener Formate öffnen kann (bei mir ab '94 und nur aus WIN...), wo OO mittlerweile gelegentlich Schwierigkeiten macht. Ein 3.3.0- OO hab ich aber nicht...
   
Quote
Ob es auch ordentlich läuft, werde ich beurteilen können, nachdem ich einige Zeit damit gearbeitet habe.


Hallo Holger,

nicht ganz ernst: Pioniergeist zahlt sich irgendwann aus...:roll:

Wichtige Neuerungen bei OO / LO erfahre ich auch täglich.

Ei wisch ju wott...

Phoenix

Offline Phoenix

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« Reply #2 on: 2011/02/10, 00:31:50 »
Hallo zusammen,

meine indirekten Fragen zu "pinnen" und "Mit- Upgrade ausschließen" könnte das
Code: [Select]
http://manual.aptosid.com/de/sys-admin-apt-de.htm#apt-cook Kochbuch schon beantworten... etwa hier: Downgraden/Hold eines Pakets mit Hold (Halten)
und Downgraden (Deaktualisierung).

Nur sieht das da so aus, als ob ich ein fehlerhaftes Paket beim Upgrade heruntergeladen habe, den Fehler (Forenmeldung) dann entdecke, das Paket lösche, Testing freischalte, update, eine Testing- Version hole & installiere, dieses Paket dann "halte", dann Testing wieder deaktiviere und wieder update...

Muß das so kompliziert sein? Oder kann ich ein "entdecktes" fehlerhaftes Paket schon vorher auf hold setzen und erst dann das upgrade durchführen? (Die "gehaltene" Version wäre dann natürlich älter als die aus testing)

Wäre der "Laien- Weg" von gerade etwas für OpenOffice, damit dies nicht durch LibreOffice beim dist-upgrade ersetzt wird?

Nette Grüße

Phoenix

Offline agaida

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« Reply #3 on: 2011/02/10, 01:41:46 »
Wenn ich das mit dem Pinnen richtig verstanden hätte, könnte ich Dir an dieser Stelle eine Erklärung geben. Da ich das an dieser Stelle so nicht kann, empfehle ich ich Dir, falls noch nicht geschehen 3 Sachen.

1. Bau Dir ein Start- und Verwaltungssystem. debian stable reicht, X braucht nicht.
2. Bau Dir gestartet durch (1.) eine Installation für jeden Tag.
3. Bau Dir für solche Phasen wie jetzt (eigentlich permanent bei rolling) eine testing-Installation aus Deiner aktuellen (2.)

Fahr vor Updates Datensicherungen. Geht wunderbar aus (1.), da die Arbeitsinstallation dann nicht im Zugriff ist. Auch mal eine neue (3.) aus (2.) ist damit in wenigen Minuten per Script hingeferkelt, wenn man will ohne manuellen Eingriff. Damit erübrigen sich viele Fragen vor einem kritischen Update oder dem beim Üben von möglicherweise kritischen Sachen.

Meine große Klappe habe ich unter anderem auch deswegen, weil auch der größte Gau schlimmstenfalls die Arbeit des Kopierens vernichtet. Wenn dann wirklich mal Probleme auftreten sollten, kann man die in Ruhe lösen. Man hat immer ein oder mehrere funktionsfähige Installationen. Wenn sich die Probleme nicht so einfach lösen lassen, löscht man den Testkandidaten und erstellt ihn neu.

Das mach das Lernen viel einfacher, weil es wirklich kaum Sachen gibt, die dann wirklich Schaden anrichten können. Man kann also richtig aus sich rausgehen und alle gut gemeinten Ratschläge in den Wind schlagen oder auf ihren Wahrheitsgehalt ohne Reue prüfen.  :twisted:
There's this special biologist word we use for "stable". It's "dead". ~ Jack Cohen

Offline CCarpenter

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« Reply #4 on: 2011/02/10, 03:36:26 »
Quote from: "agaida"
Wenn ich das mit dem Pinnen richtig verstanden hätte, könnte ich Dir an dieser Stelle eine Erklärung geben. Da ich das an dieser Stelle so nicht kann, empfehle ich ich Dir, falls noch nicht geschehen 3 Sachen.

1. Bau Dir ein Start- und Verwaltungssystem. debian stable reicht, X braucht nicht.
2. Bau Dir gestartet durch (1.) eine Installation für jeden Tag.
3. Bau Dir für solche Phasen für jetzt (eigentlich permanent bei rolling) eine testing-Installation aus Deiner aktuellen (2.)

Fahr vor Updates Datensicherungen. Geht wunderbar aus (1.), da die Arbeitsinstallation dann nicht im Zugriff ist. Auch mal eine neue (3.) aus (2.) ist damit in wenigen Minuten per Script hingeferkelt, wenn man will ohne manuellen Eingriff. Damit erübrigen sich viele Fragen vor einem kritischen Update oder dem beim Üben von möglicherweise kritischen Sachen.

Meine große Klappe habe ich unter anderem auch deswegen, weil auch der größte Gau schlimmstenfalls die Arbeit des Kopierens vernichtet. Wenn dann wirklich mal Probleme auftreten sollten, kann man die in Ruhe lösen. Man hat immer ein oder mehrere funktionsfähige Installationen. Wenn sich die Probleme nicht so einfach lösen lassen, löscht man den Testkandidaten und erstellt ihn neu.

Das mach das Lernen viel einfacher, weil es wirklich kaum Sachen gibt, die dann wirklich Schaden anrichten können. Man kann also richtig aus sich rausgehen und alle gut gemeinten Ratschläge in den Wind schlagen oder auf ihren Wahrheitsgehalt ohne Reue prüfen.  :twisted:


Ist doch mal eine Produktive Idee! Gibts da von dir ein Howto dazu? evtl Tipps für ideale Partionierung, auch die scripts wären von Interesse!

holgerw

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« Reply #5 on: 2011/02/10, 06:34:43 »
Hallo @agaida,

noch ein stabiles System in der Hinterhand zu haben, ist sicher kein Fehler.

Ich habe in der Squeeze Veröffentlichungsphase neben aptosid ein OpenSUSE installiert, mittlerweile gefallen mir beide Systeme sehr, zumal ich die Susi auch als ein partielles Rolling Release betreibe :-)

Aber, und das meine ich nicht provokant, jedes zusätzliche Testen und Lernen im Umgang mit dem PC kostet mich Zeit, die ich für anderes mir weitaus wichtigeres dann nicht mehr habe. Mein Interesse an freier Software ist nun nicht gering, aber es gibt für mich Grenzen.

Um es mal anders zu sagen: Es ist für mich sinnvoller, einen zweistündigen Spaziergang im Wald mit meiner Frau zu unternehmen, als mich mit Unzulänglichkeiten von Grub2 herum zu plagen. Es ist ja in Ordnung, wenn hier einige so PC beflissen sind, dass andere Aktivitäten ganz in den Hintergrund treten. Bei mir und vermutlich auch vielen anderen gibt es da aber deutlich niedrigere Schmerzgrenzen im Umgang mit dem PC.

Viele Grüße,
  Holger

Offline agaida

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« Reply #6 on: 2011/02/10, 09:27:48 »
Ich gebe zu, dass es immer davon abhängt. was man mit einem PC anstellt. Ich bin auf ein relativ aktuelle funktionierendes System angewiesen. Das ist für mich lebensnotwendig, da ich in Ermanglung eines solchen meine Arbeit nicht erledigen kann.

Also wird der Aufwand, den ich betreibe, um dieses System am Leben zu erhalten, eventuell höher sein, als der des Norm-Users. Das Konzept der Spielsysteme hilft mir, diesen Zustand zu erreichen. Den Aufwand, den ich an dieser Stelle getrieben habe, habe ich an anderen Stellen lange wieder reingeholt. Das einzig wirklich Aufwändige war für mich die Organisation so aufzustellen, dass ich keinen Aufwand mehr habe. Das hat ein paar Wochen gedauert.

Diesen Aufwand hätte ich aber so oder so betreiben müssen, wenn ich als Dienstleistung anbiete, Systeme am Fliegen zu halten.

Von daher finde ich es immer witzig, wenn Leute ihre Systeme in eine nicht mehr benutzbare Form bringen und dann anfangen, diesen Zustand zu beheben. Umgekehrt ist besser: In Zeiten, in denen es ruhig ist, sich Gedanken darum zu machen, was passiert, wenn sich dieser Zustand ändert ;)

Eins bleibt aber so sicher wie das Amen in der Kirche: Eine Distribution, die sich am Rande der Aktualität bewegt, erfordert ein wenig mehr Aufwand als ein System, bei dem sich nichts ändert. Der notwendige Aufwand verringert sich mit den gemachten Erfahrungen und den daraus gezogenen Lehren.

Da ich erst im Oktober 2009 angefangen habe, mich überhaupt intensiv mit Linux zu beschäftigen, war der Lernaufwand grade im ersten Jahr ein wenig höher als normal. Langsam relativiert sich das, aber von dem Stand, den unter Windows hatte, bin ich noch ein wenig entfernt. Auf jeden Fall kann ich jetzt ein Großteil dessen, was mir so vorschwebt, mit Linux  verwirklichen. Das hätte ich durch eine weniger intensive Lernphase nicht in dieser Zeit erreichen können.
There's this special biologist word we use for "stable". It's "dead". ~ Jack Cohen

holgerw

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« Reply #7 on: 2011/02/10, 10:30:20 »
Hallo @agaida,

wenn Du berufsmäßig mit PCs zu tun hast, dann sieht die Sache natürlich noch einmal ganz anders aus :-)

Mit der Gruppe PC Beflissener, die ich angesprochen habe, meinte ich eher die begeisterten Entwickler freier Software, die berufsmäßig nicht unbedingt etwas mit PCs zu tun haben müssen, aber ihre meiste Freizeit mit dem Entwicklen von freier Software verbringen und auch gerne mal kniffelige Unzulänglichkeiten selber korrigieren.

Ich weiß zwar, dass ein Einordnen in Schubladen eigentlich blöd ist, aber da ich nun schonmal dabei bin, zähle ich mich zur Gruppe der ambitionierten Anwender, die großes Interesse an freier Software haben, auch das eine oder andere Mal versuchen, selbst Hand an die Konfiguration des Systemes zu legen aber den Schwerpunkt auf das Arbeiten mit Anwendungen haben und es scbon mögen, wenn das Meiste am PC einfach nach der Installation funktioniert und bei Störungen nur bis zu einem gewissen Grad bereit sind, da nachzubohren.

Viele Grüße,
  Holger

Offline Phoenix

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« Reply #8 on: 2011/02/10, 17:30:39 »
Quote
agaida
   
Wenn ich das mit dem Pinnen richtig verstanden hätte, könnte ich Dir an dieser Stelle eine Erklärung geben. Da ich das an dieser Stelle so nicht kann, empfehle ich ich Dir, falls noch nicht geschehen 3 Sachen.

1. Bau Dir ein Start- und Verwaltungssystem. debian stable reicht, X braucht nicht.
2. Bau Dir gestartet durch (1.) eine Installation für jeden Tag.
3. Bau Dir für solche Phasen wie jetzt (eigentlich permanent bei rolling) eine testing-Installation aus Deiner aktuellen (2.)


Hallo Agaida,

wenn nicht alles so einfach wäre... aber im Ernst: Start- und Verwaltungssystem: meinst Du da einen nach "Vorschrift" eingerichteten Grub? Oder doch mehr?

Ich kann es nur schwer verständlich machen, aber einen Grub, der auch das zweite System booten kann, habe ich mit voller Absicht ausgeschlossen- das gilt bei mir für beide Seiten (openSUSE bzw. aptosid). Ich weiß aber, wie es "vorschriftsmäßig" gehen soll mit einem Grub (oder LILO...;=) )

Installation für jeden Tag? Also ein Hauptsystem = eines, mit dem ich ständig arbeite und welches ich durch mancherlei Experimente nicht durcheinanderbringe? Ja, hab ich, nur kein Debian- Derivat, sondern das leider oftmals schief angesehene openSUSE. (Holger, bitte cool bleiben...)

Wenn mir das nicht Ruhe böte, würde ich mir das aptosid klemmen und vielleicht Mandriva nehmen (nicht hauen bitte). Die große Mutter Debian kenne ich zu wenig, die müßte ich erst ähnlich einüben wie aptosid.

Testing- Installation? Also (m)ein Experimentierfeld? Z.Zt. ist das das aptosid. Selbst wenn da alles platt geht, habe ich kaum Verluste, außer der Strafarbeit, mit meinen eigenen Anleitungen und dem Suchroboter an der Hand einen Neuaufbau zu machen.

Vielleicht mache ich mal eine Definitionssuche nach "pinnen"- oder hier erbarmt sich jemand mit eins, zwei Links...

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Fahr vor Updates Datensicherungen. Geht wunderbar aus (1.), da die Arbeitsinstallation dann nicht im Zugriff ist. Auch mal eine neue (3.) aus (2.) ist damit in wenigen Minuten per Script hingeferkelt, wenn man will ohne manuellen Eingriff. Damit erübrigen sich viele Fragen vor einem kritischen Update oder dem beim Üben von möglicherweise kritischen Sachen.


Ich bin nicht ganz sicher, ob meine Anmerkungen zuvor den Sinn treffen. Sonst habe ich meine Arbeitsdateien auf separaten Partitionen beider Festplatten, wodurch die Wahrscheinlichkeit gering wird, alles zu verlieren. Dennoch kommen hin und wieder auch Sicherungen auf DVD.

Nur Systemsicherungen (Images) habe ich länger nicht gemacht- sollte ich vielleicht mal wieder machen. Die kann ich kreuzweise auf die andere Platte legen (also von der sda auf die sdb oder von der sdb auf die sda). Im Zweifel wäre zumindest ein älterer Stand wiederherstellbar.

Wenn das alles nicht den Sinn Deiner Tipps trifft: hast Du eine Erläuterung, auch in Form eines Suchbegriffs oder Links? Oder könntest Du ein Linux auf Stick meinen? Knoppix u.a. ruht da still...

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Meine große Klappe habe ich unter anderem auch deswegen, weil auch der größte Gau schlimmstenfalls die Arbeit des Kopierens vernichtet. Wenn dann wirklich mal Probleme auftreten sollten, kann man die in Ruhe lösen. Man hat immer ein oder mehrere funktionsfähige Installationen. Wenn sich die Probleme nicht so einfach lösen lassen, löscht man den Testkandidaten und erstellt ihn neu.


Ach ja, große Klappe... das ist überhaupt nicht schlimm, wenn man nachfragen kann bei Mißverständnissen und nicht gleich abgebügelt wird (Anwesende ausdrücklich ausgeschlosen... ;-) )

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Das mach das Lernen viel einfacher, weil es wirklich kaum Sachen gibt, die dann wirklich Schaden anrichten können. Man kann also richtig aus sich rausgehen und alle gut gemeinten Ratschläge in den Wind schlagen oder auf ihren Wahrheitsgehalt ohne Reue prüfen. Twisted Evil


Jo, auch ich mache meist was ich will; dennoch sind mir Tipps immer wichtig, damit ich erkennen kann, wo ich auf dem Holzweg bin.
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Hallo CCarpenter,
   
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Ist doch mal eine Produktive Idee! Gibts da von dir ein Howto dazu? evtl Tipps für ideale Partionierung, auch die scripts wären von Interesse!


Dein Wort in Agaidas Ohr... Wie ich ihn kenne, kommt da sicher noch was. ;-)

Aber ideale Partitionierung: das gibt's eigentlich nicht. Das hängt immer von den Vorlieben, den Anforderungen, den späteren Zielen ab. Natürlich auch davon, ob Du ein Mehr- BS- System auf einer oder mehreren Platten haben willst und und...

Du kannst ein Linux völlig unpartitioniert aufbauen (auf Stick z.B.) oder die Platte mit Partitionen zumüllen. Ja, z.B. von Mandriva wirst Du andere Tipps bekommen als von aptosid... Also nicht kirre machen lassen.

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Hallo holgerw,

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noch ein stabiles System in der Hinterhand zu haben, ist sicher kein Fehler.
...
Aber, und das meine ich nicht provokant, jedes zusätzliche Testen und Lernen im Umgang mit dem PC kostet mich Zeit, die ich für anderes mir weitaus wichtigeres dann nicht mehr habe. Mein Interesse an freier Software ist nun nicht gering, aber es gibt für mich Grenzen.

Reicht Dir ein +1?

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Um es mal anders zu sagen: Es ist für mich sinnvoller, einen zweistündigen Spaziergang im Wald mit meiner Frau zu unternehmen, als mich mit Unzulänglichkeiten von Grub2 herum zu plagen. Es ist ja in Ordnung, wenn hier einige so PC beflissen sind, dass andere Aktivitäten ganz in den Hintergrund treten. Bei mir und vermutlich auch vielen anderen gibt es da aber deutlich niedrigere Schmerzgrenzen im Umgang mit dem PC.

Naja, jahreszeit- und wetterabhängig...

Aber auch hier: +1
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agaida

Ich gebe zu, dass es immer davon abhängt. was man mit einem PC anstellt. Ich bin auf ein relativ aktuelle funktionierendes System angewiesen.
...
Das einzig wirklich Aufwändige war für mich die Organisation so aufzustellen, dass ich keinen Aufwand mehr habe. Das hat ein paar Wochen gedauert.
...
Von daher finde ich es immer witzig, wenn Leute ihre Systeme in eine nicht mehr benutzbare Form bringen und dann anfangen, diesen Zustand zu beheben. Umgekehrt ist besser: In Zeiten, in denen es ruhig ist, sich Gedanken darum zu machen, was passiert, wenn sich dieser Zustand ändert Wink


Hallo agaida,

Du wirst sicher wissen, daß Dein Beruf Dir aber auch gleich wesentlich bessere Startchancen für derartige Planung bietet. Mit meinen Erfahrungen ist das eine Krückerei.

Erst mit Linux und weitestgehendem Selbststudium ändert sich die Denkweise.
Erzähl' mal Alltags- Windowsnutzern etwas von Backup oder gar Image...

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Hallo holgerw,
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...
Ich weiß zwar, dass ein Einordnen in Schubladen eigentlich blöd ist, aber da ich nun schonmal dabei bin, zähle ich mich zur Gruppe der ambitionierten Anwender, ... wenn das Meiste am PC einfach nach der Installation funktioniert und bei Störungen nur bis zu einem gewissen Grad bereit sind, da nachzubohren.


Da muß ich schon wieder sagen: +1

Zunächst ist bei mir wichtig, daß ich meine private Arbeit am Rechner machen kann. Windows kann das sicher gleichgut – oder mit "vernünftigen" Nebenprogrammen sogar besser - als Linux, aber die Firmen- und Nutzerpolitik ließ mir den Spaß daran irgendwann vergehen.

Text-, Rechen- und Grafikarbeit kann Linux für mein Niveau völlig ausreichend. Ich hab auch eine wesentlich buntere Welt im Sinne von Abwechslung bei Distris.

Die Bastelei ist einfach Interesse, wirklich haben muß ich das nicht. Nur geht das leider fast nie ohne Unterstützung. Und da bitte ich einfach um Nachsicht; es soll ja angeblich keine dummen Fragen geben, nur dumme Antworten... ;-))

Gehabt euch wohl ... oder besser: weiter viel Spaß

Phoenix 8)

Offline devil

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« Reply #9 on: 2011/02/10, 21:48:15 »
wenn ich recht erinnere, dann ging es hier mal um open-office. nachdem ich nun, um augenbluten zu vermeiden, den letzten post im schnelldurchgang durchgescrollt habe, hier jetzt mal ein bugreport: http://bugs.debian.org/612807

greetz
devil

Offline agaida

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« Reply #10 on: 2011/02/10, 22:03:26 »
@Mods:
Könnte bitte jemand nach Holgerw http://forum.siduction.org/index.php?msg=4682#4682 kappen und das nach Freie Rede oder experimentelles verschieben?

Danke im Voraus.
« Last Edit: 2013/11/10, 02:19:23 by melmarker »
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Offline RoEn

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« Reply #11 on: 2011/02/11, 16:07:26 »
geteilt...nicht fein, aber schön ;-)

EDIT: Was sagt uns das, HolgerW? Wir brauchen mehr Möglichkeiten zum Übung :D
naja...

RoEn

holgerw

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« Reply #12 on: 2011/02/12, 06:42:56 »
Quote from: "RoEn"
geteilt...nicht fein, aber schön ;-)


Nun ja, wirklich nicht schön, mein wertvoller Kommentar zu LibreOffice in Zusammenhang mit OpenOffice ist nun auch hier in Freie Rede gelandet ;-)

Da ich aber letztens einen Thread durch Aufteilung ziemlich masakriert habe, bin ich hier nun friedlich. Mit anderen Worten möchte ich damit folgendes sagen:
Die Threadteilung ist natürlich berechtigt.

Viele Grüße,
  Holger

Offline agaida

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« Reply #13 on: 2011/02/12, 12:47:21 »
Und dabei hatte ich extra geschrieben, nach Deinem Beitrag, holgerw. Aber dem Aufruf von RoEn, ihm mehr Möglichkeiten zum Üben zu geben lassen wir bewusst lieber. Unbewusst kriegen wir das auch hin. :lol:
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