Auf einem meiner Rechner läuft nach dem Start immer das Programm localsearch im Hintergrund und frisst Unmengen an CPU Leistung. Ich kann es zwar dann mit einem
localsearch reset --filesystembeenden aber nach einem Neustart ist es wieder aktiv. Wie kann ich das dauerhaft ausschalten?
Erste Frage sollte ja sein, ob du localsearch überhaupt willst/brauchst. Es klingt ja danach, als ob der Indexer noch voll am Arbeiten ist. Mit deinem localsearch reset --filesystem bewirkst du laut Doku dann nur ein "Removes indexed filesystem data. The indexer will automatically re-create its cache from the filesystem when it restarts. This option is the default if no arguments are given." - also das, was du wohl sicher nicht willst.
Siehe Doku auf github (https://gnome.pages.gitlab.gnome.org/localsearch/commandline.html#localsearch-reset)
Wenn du auf localsearch verzichten kannst, dann deinstalliere doch das optionale Paket. Gehört wohl in die GNOME-Familie, ich selbst nutze es unter KDE/Plasma nicht. Ich hoffe, es gibt keine unerfreulichen Abhängigkeiten.
Ansonsten einmal in den sauren Apfel beißen und den Indexer durchlaufen lassen. Eventuell das Indizieren einschränken (Verzeichnisse aus dem Vorgang ausklammern). Siehe Doku.
edlin
Ich nutze localsearch nicht. Aber versuch's mal so (sollte dauerhaft wirken):
systemctl --user stop localsearch-
systemctl --global mask localsearch-3.service localsearch-control-3.service localsearch-writeback-3.service
Optional noch:
pkill -f localsearch
rm -rf ~/.cache/tracker3
Ich habe jetzt localsearch mal runter geschmissen, mal schauen ob sich was Nachteiliges ergibt. 🙂