Laut Heise:
http://www.heise.de/meldung/Ubuntu-One-erhoeht-freien-Speicherplatz-auf-5-GByte-1288237.html
hat Ubuntu One senene Onlinespeicher erhöht. Nun,da es Android und Windows Apps dafür gibt, frage ich mich gerade, ob dass auch für uns nutzbar wäre?
Ansonsten muss ich meine Dropboxaccount weiter aufbohren...
Wenn jemand sich registrieren mag, wäre es cool, wenn er meinen Promolink verwendet: http://db.tt/jQP8E3J
soweit ich weiss, setzt das ein installiertes Ubuntu voraus. aber ich könnte irren.
von dropbox bin ich ja weg, die sind mit ihrer security viel zu lax.
ich nutze mittlerweile Spideroak. da gibts auch nur 2 GB, aber auch nen debian client, der kein blödes gnome zeug braucht.
Hi Lanzi,
evtl ist Wula für dich noch eine Alternative. Für mich ja da die Server in Europa stehen und nicht im Amiland.
http://wuala.com/
ja, kenne beide ALternativen vom Namen... werde mal näher testen.
Dropbox ist okay wenn man die Verschlüsselung vom Krusader (KGpg) nutzt, denke ich. Muss mich da nur mal einarbeiten. Auf einem Rechner gings neulich mal probehalber, habe das Zertifikat dann aber nicht unter meinem Urlaubsläppi ans laufen bekommen.
Wenn da jemand ein howto parat hat, wäre cool.
Selber machen: http://owncloud.org/index.php/Main_Page
@Steve klingt garnicht schlecht...
Werde mal weiterlesen....
Lanzi, scheint wirklich cool zu sein, erfordert aber einen eigenen Server - wo auch immer der steht (ich vergass das vorhin zu erwähnen, devil wies mich darauf hin - ich habe einen und setze das daher leider manchmal als gegeben voraus).
Jo, war schon klar :-)
ich habe auch einen, aber der ist nicht immer an... Ist mehr ein Speicherserver. Der Punkt ist, dass ich schon denke mir mittelfristig einen 24/7 Server aufszusetzten, zumal ich mit 25000 VDSL nun auch etwas upoadreserve habe.
Allerdings mache ich mir schon Gedanken, was ist, wenn da mal ein Kurzschluss ist und ich gerade vier Wochen im Urlaub bin... Nicht das mir die Bude abfackelt...
Wie geht Ihr damit um?
Ich habe einen vServer in einem Rechenzentrum. Der kostet mich ~15€ inkl. Domain. Früher hatte ich einen Heimserver (den ich mir bald zusätzlich wieder aufbauen werde), aber die entfernte Kiste hat ein paar nicht zu unterschätztende Vorteile, auch was gesicherten Backup-Space angeht.
@Lanzi: Keinen Urlaub machen. Aber im Ernst, vernünftige Teile sollten Pflicht sein. Deinen Kühlschrank und Tiefkühler lässt Du doch auch unbeaufsichtigt. Stell Dir einfach vor, dass das Ding während der normalen Bürozeiten oder während eine Einkaufs abfackelt. Wenn Dich das dann froher stimmen würde... ;)
Also ich kann das mit fremden (online)Speicher irgendwie nicht nachvollziehen .. weder google noch etc. Würde bei denen niemals meine Daten freiwillig hochladen. Festplattenpreise sind recht billig und wer meine Bilder etc sehen will, besucht mich oder bekommt es individuell auf meinem gemietet Server hochgeladen, was danach wieder gelöscht wird. Google und sein Cache sind mir nicht geheuer ... ;)
reddark, das Hochladen der Daten ist überhaupt kein Problem. Die Frage ist, ob verschlüsselt oder unverschlüsselt. Und da gibts zumindestens für eigene Lösungen und DropBox schöne Sachen. Inwieweit die auch mit Ubuntu One funktionieren, habe ich noch nicht getestet.
Aus Sicht vom DropBox sind meine hochgeladenen Daten jedenfalls nur Datenmüll.
Quote from: "Steve"Aus Sicht vom DropBox sind meine hochgeladenen Daten jedenfalls nur Datenmüll.
Wenn man sie selber verschlüsselt mit einem eigenen Schlüssel, dann ist jeder dieser Dienste so sicher wie auch der private Schlüssel vor Fremdzugriff geschützt ist (ich gehe mal davon aus, dass meintest du, genauso wie oben mit dem eigenen Server, man vergisst das zu schnell...)
Da aber die Inbuilt-Verschlüssung von Dropbox den privaten Schlüssel auf Dropbox-Servern lagert ist strenggenommen nur der Weg zwischen dir und dem Server geschützt. Dropbox selbst kann in diesen Daten theoretisch(!) nach belieben arbeiten, der dafür nötige Schlüssel ist ja da...
Siehe auch Dropbox TOS und http://blog.dropbox.com/?p=735
Wer also wirklich möchte, dass keiner mitlesen kann muss sich um seine Verschlüsselung der Daten selber kümmern...
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Als Quasi-Alternative - da sie nicht so arbeiten wie das "Original" - auf dem eigenen Server gibt es momentan übrigens:
http://www.mayrhofer.eu.org/dvcs-autosync und
http://sparkleshare.org/
(letzteres hat bereits ein debian Paket)
Disclaimer: Weder Dropbox noch Ubuntu One noch sonstwie Kunde.
@Reddark: Ich nutze es z.B. für Filmchen, die ich Abends beim Tanzen erstelle und so zwischenspeichere. Wenn jemand daran Interesse hat, ist mir das wurscht. AUch Urlaubsfotos sind in der Dropbox drin. Sind auch nicht hochgeheim ;-)
Insofern sehe ich es mit momentan mit der Sicherheit gelassen :-)
Was anderes ist, wenn der Client schlecht programiert sein sollte, was ich nicht hoffe, und mein Rechner dadurch angreibar werden würde.
@Steve: Was meinst Du mit "da gibt es für Dropbox schöne Sachen"...? Ich werde gerade neugierig.:-)
Was habe ich bisher verpasst?
@agaida: das denke ich im Grunde auch... Nur bleibt da so ein Bauchgefühl ;-)
Aber es wird wohl auf einen dauerhaften Serverbetrieb hinauslaufen.
Bloß muss ich mir dann auch Gedanken über den Schutz meiner Daten machen. Wenn z.B. die Musiksammlung aufeinmal von dritten abrufbar wäre, das wäre nicht funny, und könnte u.U. seeeehr teuer werden.
Ist doch ganz einfach: Da gibt es bestimmte Regeln, die sich in langen Jahren entwickelt haben:
* hochwertige Komponenten, möglichst was, was nicht fackeln kann. Bei mir z.b. externes Netzteil mit Schmelzsicherung. das Ding wird nicht mal handwarm, bevor das brennt brennt die Wohnung rundrum aus anderen Gründen. Dann habe ich aber andere Probleme
* Hochwertiges NT - bei mir PICO, das ist so mini, da brennt nichts
* Boards etc brennen im allgemeinen nicht
* ein Styroporgehäuse wirst Du nicht haben.
Das ganze wird eh, wenn möglich, serarat gestellt, natürlich belüftet, damit kein Hitzestau entstehen kann. Explodierende Akkus hast Du auch nicht drin, ein Monitor ist
nicht dran, was soll also passieren.
Quote
* Hochwertiges NT -
kann ich nur unterschreiben. die kistenschieber bieten netzteile für 20 € an. ich halte die für gemeingefährlich.
greetz
devil
Quote from: "Lanzi"@Steve: Was meinst Du mit "da gibt es für Dropbox schöne Sachen"...? Ich werde gerade neugierig.:-)
Was habe ich bisher verpasst?
Man kann z.B. dropbox mit encfs verheiraten. Ich habe es ausprobiert, es funktioniert wirklich gut.
http://www.google.de/search?q=dropbox+encfs
Ich mach das nur deshalb nicht, weil ich aufgrund eines eigenen Servers keinen echten Bedarf für sowas habe.
Ich nutze auch noch immer Dropbox weil ich mittlerweile ein 6GB Account habe.
Bei den meisten Sachen ist es mir egal, aber ich habe einen Order den ich wie Steve sagt mit encfs encrypted habe. Nachteil dabei ist (ich bin viel unterwegs und auf Internet Cafes angewiesen bin) ohne Linux komme ich nicht an die Daten. Ich habe also eine encryptetes rar angelegt, dies kann ich auch von der Webseite laden und auf einem Windows Rechner aufmachen.
Moin
hat es schon jemand geschafft "owncloud" in Betrieb zunehmen ? Auf einem PC mit Aptosid & Xampp scheitert es momentan noch daran das sich "owncloud" darueber beschwert das das Verzeichniss "Data" vom Internet her erreichbar ist. Ich war der Meinung das das eigentlich ne Grundvoraussetzung sei, aber naja.
Der Tipp mit "SparkleShare" war nicht schlecht , aber sind Ubuntu Pakete = Official Debian Pakete ? Ich werde es auf jedenfall mal ausprobieren.
Was den Datenschutz angeht sollte man aber nicht allzu paranoid werden, das was nun wirklich nicht in andere Haende fallen soll kommt mir nun mit Sicherheit nicht aus dem Haus bzw auf den PC :D
Dropbox hat sich bisher als recht solides Stueck Software erwiesen und macht genau das was ich erwarte, naemlich Bilder die ich hier , in Shanghai , mache in Nullkommanix noch Deutschland zu transferieren.
Ok, manchmal dauerts etwas laenger.... :P
Und da ich die Macher von Dropbox nicht kenne und die von Sparkleshare / Google oder sonst jemanden auch nicht kann ich ihnen auch nur gleich vertrauen oder eben nicht.
Schoenen Sonntagnachmittag noch
Henning
Quote
Der Tipp mit "SparkleShare" war nicht schlecht , aber sind Ubuntu Pakete = Official Debian Pakete ?
ja, ich hab mit den jungs geredet. nicht offiziell, aber debian paket.
greetz
devil
Moin,
@Devil : Danke , gut zu wissen. Dann wage ich mal nen Versuch
Tschuess
Henning
Quote from: "devil"Quote
Der Tipp mit "SparkleShare" war nicht schlecht , aber sind Ubuntu Pakete = Official Debian Pakete ?
ja, ich hab mit den jungs geredet. nicht offiziell, aber debian paket.
JFTR: apt-get install sparkleshare (http://packages.qa.debian.org/s/sparkleshare.html)
Experimental, aber immerhin auf debian gebaut...
klar, das taucht trotzdem ald ubuntu paket auf, deshalb die rückfrage bei deren projekt
moin devil
Quote from: "devil"soweit ich weiss, setzt das ein installiertes Ubuntu voraus. aber ich könnte irren.
unter squeeze benötigst zwei Pakete aus wheezy und fünf Pakete
aus Ubuntu-Maverick.
Bedienung dann aber nur auf Konsole oder per Webbrowser.
machbar ist das schon, inwieweit sinnvoll ne andere Sache.
um mal ein paar debs oder isos zu sharen schon ok mit 5G
und dann unter experimentelles einzuordnen
Sollte auch unter sid funktionieren, fast alles python-progs
Vielleicht sieht man sich auf dem lt wieder
gruss retabell
Quote from: "henning"Moin
Was den Datenschutz angeht sollte man aber nicht allzu paranoid werden, das was nun wirklich nicht in andere Haende fallen soll kommt mir nun mit Sicherheit nicht aus dem Haus bzw auf den PC :D
Henning, was den Datenschutz angeht, solltest Du Dir eventuell mal freie Repositories an schauen, mit einer simplen Versionsverwaltung dran. Ist zwar ein minimaler Aufwand, sich in git, mercurial oder svn einzuarbeiten, die Vorteile sind aber auch nicht zu verachten. Du steuerst genau, wer Zugriff hat, es ist auf jeden Fall plattformübergreifend und sicher. Mögliche Kandidaten: projectlocker.com (git+svn), bitbucket (hg), plan.io (git oder svn). Dort hättest Du auf jeden Fall die Sicherheitsaspekte voll abgedeckt und auch den Kommunikatiosweg voll unter Deiner Kontrolle.
Hallo @retabell,
klasse, nun schreiben hier auch Leute, die mit Ubuntu zu tun haben.
Das freut mich doch sehr und spricht für den offenen Charakter des Forums.
Viele Grüße,
Holger
Moin,
@agaida Vielen Dank fuer die Tipps, aber das waere bei mir etwas uebertrieben. Zumal das mit dem "etwas" einarbeiten so ne Sache ist :-)
Ich bin schon froh das ich ungefaehr weiss was die Begriffe bedeuten die Du da genannt hast. ;-)
Ambitionierter Enduser ......... wenn ueberhaupt
Tschuess
Henning
;) ok. gebongt. Hab ein ganz klein wenig untertrieben. Sorry.