Gibt es Pläne, wieder eine KDE-Version (4.9) für Siduction zu erstellen.
Oder wird es was von KDEnext geben?
Weiß jemand näheres? Devil?
Nö, wir wissen nichts genaues. Wenn die Jungens bei KDE das für experimental packen, dann werden wir bestimmt einen Weg finden, das bei uns einfließen zu lassen.
Aber die Jungens und Mädels haben momentan wahrscheinlich andere Hobbys. Ich glaube, sie verbringen ihre Zeit hauptsächlich damit, tote Pferde zu reiten und eigentlich lange gestorbene Software für das nächste Release zu schänden.
PS: Ich hörte gerüchteweise, dass es ein kmail2 in exp. geben wird. Das wäre doch mal ein Anfang für den geübten Masochisten von heute.
Debian-qt-kde wird erst nach den Release von Wheezy KDE 4.9 Pakete anbieten. Vll. gibts vorher noch 4.8.5
greetz
devil
Quote from: "agaida"...es ein kmail2 in exp. geben wird. Das wäre doch mal ein Anfang für den geübten Masochisten von heute.
Hi agaida,
haben da nicht kmail und kmail2 eine Gemeinsamkeit?
Das heißt für die nächsten 6-8 Monate noch KDE 4.8...?
Keine guten Nachrichten. Dann ist ja vermutlich schon 5.1 draußen.
Schade.
@mylo: ja. haben sie. Wie der Name kmail2 sagt, ist das neue kmail für Fortgeschrittene, wenn das erste Adventure zu langweilig geworden ist. Ich bin mittlerweise konservativ geworden und nutze thunderbird aus dem release channel.
@lanzi: Was soll ich schreiben? Du hast recht. Allerdings muss ich auch zugeben, dass das einzig wirklich neue an KDE 4.9 ein überarbeiteter dolphin und neue Fehler sind. Neben einem aktuellen kmail natürlich. Die Unterschiede sieht man wirklich nicht so gravierend, als dass einem wirklich was ganz Wesentliches entgehen würde. Das ist jetzt natürlich nur grob pauschalisiert und die Oberfläche. Unter der Haube hat sich einiges geändert, aber die Optik und das gefühlte Arbeiten ist nicht spürbar anders. Wenn Du nicht warten kannst, mach Dir irgendwo 30 G frei und pack ein Arch rauf. Dann wirst Du sehen, dass ich mit meiner Meinung nicht ganz so daneben liege.
Vielleicht bin ich aber auch einfach nur abgestumpft und krieg nichts mehr mit. Kann natürlich sein. :twisted:
Mal ganz doof gefragt:
Was funktioniert denn nicht bei kmail?
Ich hab das seit Jahren ohne irgendwelche Probleme und hoffe nur das das bei kmail2 auch so bleibt.
Gruß
ayla
Mal ganz grob gesagt: Das letzte Mal, als ich das kurzfristig in Gebrauch hatte, waren einige interne Strings falsch gesetzt, fancy formating von Mails funktionierte nicht, die Tastenbelegung war nicht durchgetestet (Doppel- und Fehlbelegungen), die Mailanzeige machte komische Loops, die Navigation durch die Mails war Müll (per Tastatur) ...
Mit anderen Worten: Es machte nicht den ausentwickeltsten Eindruck. Und das wurde von Update zu Update nicht wirklich fehlerfrei. Ich muss aber sagen, dass ich da auch schon 2 Monate nicht mehr draufgeschaut habe, da kmail einige Funktionalitäten nicht hat, die ich ganz gerne konsistent über meine Installationen habe. Und unter Windows war kmail2 eine Katastrophe, die vor einem Monat erschienene Version hab ich aber auch noch nicht wirklich geprüft, da ich dann unter debian wieder gearscht wäre :)
Also bleibt momentan nur thunderbird für plattformübergreifendes Arbeiten übrig.
ahm, ok.
Danke für die Erklärung.
Ich fühle mich gerade daran erinnert, als ich bei Betätigung der Scheibenwaschanlage von meiner damaligen Begleiterin die Worte hörte "Ach, das ist ja praktisch". Es handelte sich a) um ihr Auto und b) hatte sie seit mindestens 25 Jahren den Führerschein...
Fancy Formatting: musste ich googlen, Navigation durch die Mails per Tastatur: "Ach das ist ja...", ...
Aber ich benutze ja auch mein Handy immer noch nur um im Notfall telefonieren zu können und verstehe den Hype um Smartphones nicht.
Ich glaub' ich sollte mal einen Kurs in modernen Kommunikationstechniken machen bevor ich komplett den Anschluss verliere. :)
Gruß ayla
Ayla: Kein Problem. Es ist gelinde gesagt nur ein wenig krank, wenn man höchstselbst Datumsformatierungen in einem angeblich getestet Software-Produkt anpassen muss, weil die Groß- und Kleinschreibung des Strings zur Datumsformatierung falsch ist. Heute, gestern geht noch und dann steht da ganz einfach YYYY:MM:DD als Datum im Posteingang (so oder ähnlich).
Worüber ich direkt im Anschluss auch nicht wirklich lachen konnte: Mails löschen. Sollte eigentlich mit <Entf> oder so machbar sein. Wenn dann eine Meldung um die Ecke kommt, dass das Tastenkürzel doppelt belegt ist, dann schwillt einem der Kamm.
Mit den Navigationstasten durch die Mails scrollen halte ich eigentlich für selbstverständlich. Es macht dann keinen Spass, wenn die Mails nicht in der Reihenfolge angesprungen werden, die auf dem Bildschirm angezeigt werden.
Ok, ich hab dann das Kürzel des Mail-Löschens angepasst. Nächster Punkt: Ich lösche eine Mail. Der Focus ist danach nicht auf der nächsten Mail sondern verschollen. DA war dann der Punkt erreicht, an dem ich kmail2 regelmäßig mit pacman entsorgt habe.
Auch bei kde-4.9 gibt es noch nepomuk exceptions :(
Allerdings ist kaum zu verstehen, dass aus der Release Policy von Debian folgt, dass es kein Kde-4.8.5 für wheezy geben kann :(
Der Sprung von 4.8.4 auf 4.8.5 sind ja nur ein paar Fehlerbereinigungspatches, die nichts weiter ändern...
Und man sieht an dem Changelog von -ich glaube, es war- kmod, was diese starre Release Politik anrichten kann: Lauter Backports von upstream fixes. Und so gibt es beim Debian Release dann Software, die von den Versionsnummern her älteres anzeigt, als es in Wirklichkeit ist :)
Bei anderen DEs ist dieses Vorgehen durchaus nicht schlecht. Siehe LXDE und XFCE. Die entwickeln sich langsam genug, dass sie perfekt zu debian passen. Und Freeze bei Debian heisst Freeze. Eine andere Idee wäre eventuell, den Entwicklungsprozess so zu gestalten, dass Current im Sinne von Entwicklungsversion eingefroren wird.
Das würde den Entwicklungsprozess von Gnome und KDE wesentlich besser widerspiegeln. So wie ich das sehe, spielt man da bei debian Zeit verbrennen in Perfektion.
Man könnte es auch bösartiger ausdrücken: Einige Entwickler sind halt ein wenig zu selbstverliebt und schaffen es sich nicht, sich genau so schnell zu entwickeln, wie die reale Welt. Das hat schon bei den Dinosauriern zum Aussterben geführt.
Man kann aber auch 20 Jahre die Kunst des Drachentötens erlernen. Wenn man dann ausgelernt hat, wird man eventuell mit Erstauen feststellen, dass der letzte lebende Drache vor Jahren an Altersschwäche gänzlich unerwartet verstorben ist. Wäre eigentlich ärgerlich, aber man kann ja dann das Erlernte auf Schwiegermütter anwenden. Gegen Bezahlung. Davon gibts genug und die wachsen ja nach ...
Schön ausgedrückt :)
Das letzte Lächeln meines Beitrags soll sagen, dass währscheinlich schon einige Kde-4.8.5 patches im Debian-kde-4.8.4 eingebaut sind ....
In bester Gossensprache: Darauf kannst Du einen lassen.
Und wenn wir grade bei Schwachsinn sind: Debian hätte mein vollstes Verständnis dafür, wenn die sagen würden; Wir liefern mit dem Stable 4.8 aus. Das würde imho Sinn machen. Dieses vollkommen verblödete rumhantieren welchen Subminor man jetzt nimmt oder nicht ist vollkommen am Thema vorbei. Wenn stable erscheint, ist die 4.8 eh im Sinne von debian stabil. Die ist dann also tot. Man kann sich also nur noch überlegen, in welchem Grad der Verwesung man die Software ausliefert. Ist aber nur meine private Meinung.
Ich sehe auch ein, dass das Packen und Bauen von einigen wenigen debian-Paketen ein Staatsakt ist, bei dem die Diskussion darüber länger dauert als das Bauen an sich. Dass es auch anders geht, zeigen große Distributionen wie Arch Linux, die sich aus einem schier unentlichen Pool an Entwicklern und Unterstützern bedienen können. Die schaffen es 1-2 Tage nach dem Erscheinen eines Releases, dass das Zeug paketiert ist - und sogar kompiliert. Und dann wird in einer unstable-Branch so lange weiterentwickelt, bis man das Gedöns auf die Allgemeinheit loslassen kann.
Na ja, vielleicht wird ja debian auch mal so groß, bedeutend und schnell wie die Mitbewerber. Viel Hoffnung habe ich aber nicht darauf. Wenn ich mir das Gewürge im Entwicklerchannel so anschaue, dann schwindet die Lust ganz rapide, auch nur über eine Beteiligung nachzudenken. Lieber hacke ich mir die Finger ab oder nutze Windows. :twisted:
Agaida, sag mal, könnten wir nicht das Gleiche machen mit Ubuntu, was Ubuntu mit Debian gemacht hat: Wir nehmen die Ubuntu-kde-4.9 Sourcen, passen das Nötigste an, und bauen sie gegen Debian gelinkt?
nö
Quote from: "ralul"Agaida, sag mal, könnten wir nicht das Gleiche machen mit Ubuntu, was Ubuntu mit Debian gemacht hat: Wir nehmen die Ubuntu-kde-4.9 Sourcen, passen das Nötigste an, und bauen sie gegen Debian gelinkt?
Jop, sag bescheid, wenn Du fertig bist und bring gleich einen Link zum Download mit. Dann teste ich das mal in einer virtuellen Maschine.
@cryptoserve, bitte, ich will echt mal eine Einschätzung von jemandem, der Ahnung hat. Wenn ich eine Liste von zB ca 99 patches hätte, mit denen Kubuntu die Kde.org Sourcen bearbeitet, und ich hätte eine quilt Liste von Debian, würde ich die Patches vergleichen, analysieren und ausprobieren ob sie kompilieren. Brauchte für mich 20 bis 40 Tage. (Ich bin ziemlich trainiert mit kernel.org patch-series. Und kde Sourcen sind viel aussagekräftiger in der Namensgebung - ich habe nur leider sehr wenig C++ Erfahrung)
Ich versuche mal, ernsthaft zu bleiben und die Idee nicht gleich zu zerreissen:
Du holst Dir die Ubuntu-Sourcen und entfernst die Ubuntu-Patches. Dann kompilierst Du das gegen die debian-Sourcen. Fertig. Passt. Und nun zu den negativen Sachen:
* Du wirst nicht zu debian kompatibel sein.
* Ubuntu Packaging ist nicht wirklich das neueste und beste
* Die haben die Pakete anders gesplittet als debian
Fazit: Nette Fingerübung für einige Wochen. Wenn Du die Pakete dann soweit hast, dass Du die auch in der richtigen Reihenfolge baust, hast Du nur noch mit eventuellen Problemen mit der restlichen Infrastruktur zu tun: Verwendete Compiler, Python, Flags, Umbenennen der Einzelpakete, das Zeug ordentlich scripten, dass die Chance da ist, auch mal die Sourcen zu aktualisieren.
Was hab ich noch vergessen: Patch-Aktualisierungen. Was nicht so ins Gewicht fallen dürfte ist der Arsch voll unterstützter Architekturen, die bei Ubuntu nun wirklich nicht vorhanden sind. Ein paar Kleinigkeiten hab ich bestimmt noch vergessen. Aber da wirst Du im Laufe des nächsten Jahres bestimmt selbst drüber stolpern.
Hallo,
was ich nicht ganz verstehe: Für OpenSUSE gibt es verschiedene Gemeinschaftsrepos mit sicherlich schwankender Qualität. Dabei stechen allerdings in meinen nun auch mehreren Jahren Erfahrung mit OpenSUSE die KDE Repos heraus. Kurz nach dem Erscheinen oder manchmal sogar mit dem Erscheinen eines neuen KDE Releases gibt es da bestückte repos und ein zypper dup schaufelt mir dann das neue KDE mal eben auf die Festplatte, und das funktioniert sogar danach gut :-)
Das muss doch eine riesige Arbeit sein, oder? Folgende Gründe fallen mir spontan ein:
- die OpenSUSE KDE Repos werden von sehr vielen Paketbauern betreut
- viele Betreuer dieser Repos arbeiten direkt für KDE
- rpm ist einfacher zu bauen als deb
Und nun noch ein wenig unsachlich:
- bei der Debian KDE Betreuung ist man lieber mit Nebenschauplätzen befasst, während bei OpenSUSE einfach gemacht wird
Das soll keine Provokation sein, ich möchte einfach wissen, warum es für das Nürnberger Linux so zeitnah neue KDE Versionen gibt.
Viele Grüße,
Holger
Quote
- rpm ist einfacher zu bauen als deb
fällt schon mal weg, ist sehr ähnlich
Ansonsten kann ich zu Suse nichts sagen, hab ich zuletzt mit Version 7.x gesehen.
Bei debian-qt-kde herrscht momentan Mangel an Paketierern. 3 Leute, die sonst immer da sind, fehlen fast völlig, 2 davon sehr kundige Leute. Die verbleibenden sind mit RC-Bugs beschäftigt.
greetz
devil
@Agaida, vielen Dank für die Erklärung. Also wäre es einfacher die Debian kde-git Resourcen zu ziehen, fixes-patches-kde4.8 zu entfernen, die Version auf 4.9 anzupassen, und die ca 5 upstream Kde Pakete Änderungen einzupflegen ...
@Holger
Die Hauptsponsoren von Debian sind Universitäten und Forschungseinrichtungen. Die sind rechtlich kommerziellen Firmen gleichgestellt. Die Prioritäten sind danach in dieser Reihenfolge:
1. Lizenzen
2. statistische Programme, Bild gebende Verfahren, Virtualisierungen
3. möglichst kompatibel zu allen Architekturen, die es in Universitäten gibt. Und zusätzlich die BSD Kernel Architektur, weswegen es nicht gehen wird systemd als Standard zu nehmen. Es wird diskutiert Gentoo openrc zu übernehmen (Hat jemand einen Link zu dieser Diskussion?)
4. Desktop Anwendungen
Die SUSE-GmbH hat andere Prioritäten
1. möglichst kompatibel zu anderen Distributionen, auch Microsoft. Dafür ist das Buildsystem, das Fedora, Mandriva, Debian und bald sogar Arch Pakete baut. Und deren Buildserver Infrastruktur ist meistens am Ächzen ...
2. Aktualität der Softwär
3. Lizenzen
Die Kde Repos sind aufgeteilt in möglichst original
kde-upstream-Release/openSUSE-version
Und Repos in denen für die openSUSE Anpassungen gearbeitet wird:
factory/kde-version-openSUSE-version
PS: Wenn Debian über ein Jahr darüber streitet, welche Lizenz das Debian Logo haben soll, wissen wir warum alles lange dauert :(
DonKult hat das mal überspitzt als "judäische Volksfront" und "Volksfront Judäas" bezeichnet. (hat auch nicht mit Judäa zu tun, eher mit "Das Leben des Brian") Das mag damit zu tun zu haben, dass man glaubt, bei debian den Stein der Weisen gefunden zu haben, Kann aber nicht sein, denn den Stein der Weisen hat man bei Ubuntu gefunden. Ach nein, wieder was verwechselt, den Stein der Weisen hat man bei Mint gefunden. Oder war es Aptosid oder war es Siduction etc.
Wenigstens die drei letztgenannten paketieren nicht selbst KDE für ihre Distributionen. Und weil KDE weder bei debian noch Ubuntu Top-Prioritt hat, kommt da so leichte personelle Unterbesetzung zu stande. Dazu kommt noch debians Zielrichtung: Schaffen einer Distribution, die man als "stable" bezeichnen kann.
<rant> Allein beim Gedanken an ein über 2-3 Jahre stabiles KDE wird mir ganz gepflegt schlecht. So weit ist KDE nicht. Gnome 3 auch nicht. Von daher ist es nur verständlich und vernünftig, wenn man jetzt bei debian auf XFCE setzt, auch wenn es "nur" um den Platzbedarf auf den ISOs geht. :twisted: Kein Mensch, der sich für siduction oder aptosid interessiert, wird sich freiwillig ein KDE 4.8.X in stable auch nur eine Sekunde länger anschauen, als es unbedingt notwendig ist. Wenn er sich denn überhaupt um KDE schert. Wenn - und das ist jetzt ein reines Gedankenspiel - es möglich wäre, mit debian in einer Form zusammenzuarbeiten, dass die wirklich ihre neuen Sache in Richtung DE hier abkippen könnten, wäre eigentlich allen geholfen. Das würde ein Umdenken bei debian voraussetzen, einen Bruch mit alten Denkmustern und für Siduction einen Verzicht auf einen Großteil der gewohnten Stabilität im Bereich DEs. Und jetzt ist die entscheidende Frage: Wenn das möglich sein sollte, bleibt noch eins: will $user das wirklich? Oder darf man sich dann im Forum seitenweise Weinerei durchlesen, was alles instabil und scheisse ist? Will man wirklich ein zweites Fedora?? </rant>
@ralul: Du hattest geposted, als ich noch am Tippen war. Und nein, so einfach, wie Du Dir das vorstellst, ist das nicht. Das ist bei Arch einfacher. Bei Suse wahrscheinlich auch. Und über Gentoo reden wir garnicht, wenn man sich deren stable-Zweig anschaut, dann weiss man, was konservativ ist. Das Problem ist die Vielfalt der Architekturen und der damit verbundene Eiertanz. Bevor was bei debian ausgeliefert wird, muss das auf den unterstützten Architekturen laufen. Nicht nur auf i386/amd64. Das wäre ja zu einfach. Und deswegen auch die teilweise ekelerregend zu lesenden debian/rules und debian/patches. Man kann nicht auf debian setzen und gleichzeitig die Grundprinzipien von debian über Bord werfen, so verlockend das auch manchmal wäre. Im Longrun würde man merken, dass man sich mit dieser Entscheidung beide Füsse gepflegt weggeschossen hat, ohne das zu merken. Leider ist es dann zu spät, wenn man es merkt.
Quote from: "agaida"Und über Gentoo reden wir garnicht, wenn man sich deren stable-Zweig anschaut, dann weiss man, was konservativ ist.
Nunja, Gentoo stable ist bzgl. KDE bei 4.8.3 und unmittelbar vorm Sprung auf KDE4.8.5. Dann guck Dir mal lieber Debian unstable an, dann weisst Du, was konservativ ist.
kennt gentoo so was wie einen freeze? :) Tendenz bei gentoo ist aber, dass die schon recht konservativ und vor allem stabil sind. (Für stabil spricht auch der Verzicht auf 4.8.4)
Quote from: "agaida"kennt gentoo so was wie einen freeze? :)
Gott bewahre, zum Glück nicht ..
Quote from: "agaida"Tendenz bei gentoo ist aber, dass die schon recht konservativ und vor allem stabil sind. (Für stabil spricht auch der Verzicht auf 4.8.4)
Dem stimme ich in allen Punkten zu! :lol: