Hallo,
die Meldung (http://www.pro-linux.de/news/1/16474/erster-veroeffentlichungskandidat-von-libreoffice-33.html) habe ich gerade gesehen. Et lüppt...
Nette Grüße
Phoenix
Läuft bei mir schon ein paar Tage unter Windows, Arch und Aptosid, für den produktiven aber noch nicht wirklich zu gebrauchen. Macht aber schon jetzt einen relativ schlanken Fuss, startet gefühlt schneller. In meiner Beta sind aber noch jede Menge Kleinigkeiten, z.B. werden die Icons im Writer permanent verstümmelt. Von der Benutzung bis jetzt ok, Optik passt auch, aber halt ein paar Glitches, wie in frühen Betas üblich. Zum Texte schreiben, wenn man sich an so was nicht stört, durchaus zu gebrauchen. Vor allem muss man beim Starten nicht immer auf Oracle schauen.
Ist LibreOffice mit 3.3.0-rc1 jetzt schon in sid/experimental zu finden? oder muss dazu dass deb-Paket von http://download.documentfoundation.org/libreoffice/testing/3.3.0-rc1/deb/ geholt werden?
Wenn ich du wäre, würde ich einfach warten, bis es in exp. ist.
Die Debs von der Download-Seite sind nicht kompatibel mit Denen, die nach Debian kommen.
Quote from: "towo"Wenn ich du wäre, würde ich einfach warten, bis es in exp. ist.
Die Debs von der Download-Seite sind nicht kompatibel mit Denen, die nach Debian kommen.
Kann ich mich nur anschließen. Da ich den ganzen Office-Kram maximal 1-2x im Monat nutze, bin ich auf Funktionalität, Fehlerfreiheit und Benutzbarkeit nicht wirklich angewiesen. Zur Not wird einfach in eine Installation mit Openoffice gewechselt. Wenn man damit wirklich arbeiten muss, würde ich noch ein klein wenig warten.
Erwartet euch die nächsten Monate noch nicht soviel von Libreoffice:
Der Fork ist nur erst die Vorbeitung von einigen Schritten, die notwendig sind, dass weiter entwickelt werden kann. Es haben sich in den Jahren zuviele Software Schichten getürmt, die erst ausgemistet werden müssen, ehe Entwickler wieder durchblicken können.
Wenn ich Libreoffice mit Gentoo kompiliere brauche ich 6 Gibabyte Plattenplatz. (Das größte andere Paket: Chromium 900 Mib). Ich habe nachgesehen: 4 Gigabyte Sprachdateien, tausendmal umkopiert in verschiedene Formate.
Es rauschen Dateinamen aus dem letzten Jahrtausend über den Bildschirm: Staroffice. Und dann wollte Sun unbedingt eine Softwareschicht Java unterbringen...
Hauptsache oracle flimmert nicht bei jedem Start über den Schirm, ich kanns nicht mehr lesen.
Eine ausführliche Rezension hat heute der österreichische Standard:
http://derstandard.at/1295570946399/WebStandard-Test-LibreOffice-Das-bessere-OpenOffice
LibreOffice goes mainstream ;)
hubi