Hallo siducer allesamt,
ich weiss nicht genau ob ich den Wald vor Bäumen nicht sehe oder es vielleicht hier bei mir doch ein Problem auf einem Rechner gibt.
Ich hab auf einer per SATA angebundenen Festplatte auf der sich die kleine 4GB-Startpartition des Systems befindet versucht, den restlichen Platz zu partitionieren. Das tut er mit cfdisk auch wunderbar, synct das System und stellt die neue Partition auch korrekt mit cfdisk oder "fdisk -l" dar. Wenn ich aber ein Filesystem erstellen will, wird diese neu erstellte Partition nicht erkannt, auch wird kein neues Device im /dev-verzeichnis erstellt.
Muss ich der Kiste da wir auch immer nachhelfen?
Hi ralfi,
zeig doch mal den Output von fdisk -l und lsblk deiner Disk.
Hier isses ...
Disk /dev/sde: 931,5 GiB, 1000204886016 bytes, 1953525168 sectors
Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 4096 bytes
I/O size (minimum/optimal): 4096 bytes / 4096 bytes
Disklabel type: dos
Disk identifier: 0x03973337
bzw.
/dev/sde1: UUID="61fce233-9875-71c8-7f11-dbcaef95f324" UUID_SUB="90e38e88-874e-aabf-c84a-be35678ac503" LABEL="kvm2" TYPE="linux_raid_member" PARTUUID="03973337-01"
Eintrag für sde2 fehlt in der blkid Ausgabe.
Ist übrigens das gleich mit einer Festplatte ohne Type Linux raid autodetect.
fdisk an Stelle von cfdisk brachte die Erleuchtung, denn nach dem erneuten Anlegen einer Partition kam dieses hier ...
The kernel still uses the old table. The new table will be used at the next reboot or after you run partprobe( 8) or kpartx( 8) .
... und siehe da, nach partprobe war auch alles so wie man es sich vorstellt ...
Ralfi, ja manchmal liegt das Gute doch so nah ;-)