Hi,
hab nochmal eine Frage. Ich hab für meine alte Gentoo-Partition eine Bootpartition in ext2. Aptosid grub2 erkennt diese nicht automatisch. wie kann ich grub2 diese erkennen lassen?
Danke!
Gruß
Peter
edit: Im Titel hatte ich aus Vershen ext 3 geschrieben, es handelt sich um ext2.
os-prober?
Danke towo! Hier die Ausgaben:
# os-prober
No volume groups found
/dev/sda1:Microsoft Windows XP Home Edition:Windows:chain
...
/dev/sda12:Debian GNU/Linux (5.0.8):Debian:linux
/dev/sda5:Gentoo Base System release 1.12.14:Gentoo:linux
...
# update-grub
Generating grub.cfg ...
Found linux image: /boot/vmlinuz-2.6.38-4.slh.6-aptosid-686
Found initrd image: /boot/initrd.img-2.6.38-4.slh.6-aptosid-686
....
Found memtest86+ image: /boot/memtest86+.bin
Found memtest86+ multiboot image: /boot/memtest86+_multiboot.bin
No volume groups found
Found Microsoft Windows XP Home Edition on /dev/sda1
Found Gentoo Base System release 1.12.14 on /dev/sda5
/usr/sbin/grub-probe: error: cannot stat `/dev/hda2'.
Found Gentoo Base System release 2.0.1 on /dev/sda8
done
Die Boot-Partition wird als hda erkannt statt sda. Ich weiß nicht mehr, wo ich da was ändern muss ... beim alten Grub hat man in der menu.list die Eintragung entsprechend angepasst. Wie geht das in Grub2 ?
Nicht erkennen lassen, fest eintragen. osprober ist Mist. Da sich an der Installation so viel nicht mehr ändern wird, lohnt sich eventuell die Anlage von /etc/grub.d/xx_gentoo analog zur /etc/grub.d/40_custom.
Danke Agaida!
ja, sowas in der Richtung hab ich mir auch gedacht. was müsste denn genau in eine /etc/grub.d/xx_gentoo hinein? Kann ich da nach dieser Anleitung vorgehen? Ist das das, was du meinst?
http://wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2/Skripte
Gruß
Peter
http://www.aptosid.de/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&p=2053#2053
Danke ralul, werd ich danach ausprobieren. ISt doch auch schöner, wenn wir das aptosid-intern lösen ;-)
Dass Schöne am Grand Unified ist doch, dass die Probleme überall die gleichen sind. Du kannst aber die Zusammenfassung von ralul problemlos benutzen. Anmerkungen:
Quote from: "ralul"
Die einfachste Konfiguration von Grub2 ist, den os-prober zu deinstallieren und dann per Hand in
/etc/grub.d/40_custom
#!/bin/sh
exec tail -n +3 $0
# This file provides an easy way to add custom menu entries. Simply type the
# menu entries you want to add after this comment. Be careful not to change
# the 'exec tail' line above.
#
menuentry "Debian sda3" {
search --no-floppy --label --set debian
linux /vmlinuz root=LABEL=debian quiet noresume ro nomodeset
initrd /initrd.img
}
menuentry "Desktop openSUSE 11.3" {
search --no-floppy --label --set suse113
linux /boot/vmlinuz root=/dev/disk/by-label/suse113 nomodeset quiet vga=0x317
initrd /boot/initrd
}
menuentry "Ubuntu maverick sda8" {
search --no-floppy --label --set maverick
linux /vmlinuz root=/dev/sda4 quiet ro splash nomodeset
initrd /initrd.img
}
nach:
/etc/grub.d/09_10_SystemXY
exec tail -n +3 $0
# This file provides an easy way to add custom menu entries. Simply type the
# menu entries you want to add after this comment. Be careful not to change
# the 'exec tail' line above.
#
menuentry "Debian sda3" {
search --no-floppy --label --set=root debian
linux /vmlinuz root=LABEL=debian quiet noresume ro nomodeset
initrd /initrd.img
}
/etc/grub.d/09_20_SystemXY
exec tail -n +3 $0
# This file provides an easy way to add custom menu entries. Simply type the
# menu entries you want to add after this comment. Be careful not to change
# the 'exec tail' line above.
#
menuentry "Desktop openSUSE 11.3" {
search --no-floppy --label --set=root suse113
linux /boot/vmlinuz root=/dev/disk/by-label/suse113 nomodeset quiet vga=0x317
initrd /boot/initrd
}
/etc/grub.d/09_30_SystemXY
exec tail -n +3 $0
# This file provides an easy way to add custom menu entries. Simply type the
# menu entries you want to add after this comment. Be careful not to change
# the 'exec tail' line above.
#
menuentry "Ubuntu maverick sda8" {
search --no-floppy --label --set=root maverick
linux /vmlinuz root=/dev/sda4 quiet ro splash nomodeset
initrd /initrd.img
}
Man beachte --set=root maverick . Die Zeiten ändern sich halt doch marginal. In einzelne Scripts verpackt ist das schöner. Den osprober würde ich nicht deinstallieren, den stellt man mit chmod 0000 30* ruhig.
ich könnte noch extlinux empfehlen. Schau in's Wiki
Oder so :D Da ich damit aber keinerlei Erfahrungen habe, muss ich mich bei diesem Punkt völlig raushalten.
Oder das alte gentoo aktualisieren, virtualisieren bzw. entsorgen! hdx Plattenbezeichungen sind doch schon seit Jahren nicht mehr aktuell.
@seagull: Das alte Gentoo ist an sich aktuell gehalten. war nur seid ich aptosid installiert habe seit ca. 4 Wochen nicht mehr drin.
@RoEn: ok, dann schau ich da auch mal.
Danke erst mal , muss das wohl erst abarbeiten.
edit: RoEn: ist extlinux allgemein besser als Grub? ich werd Gentoo evtl. sowieso einstampfen, muss aber nochmal drauf um wichtige Dinge zu kopieren (aus der Vbox, sonst wärs ja einfach), will damit sagen: nur wegen dieser Sache müsste ich nicht unbedingt Grub2 aufgeben, falls es doch besser wäre.
Um sagen, irgendetwas wäre besser, bräuchte es Kriterie, an denen das jeweilige Paket bewertet wird und ne Firma, die die gute Studie erledigt ;)
Ich sag immer einfach nur: Teste und berichte:
http://wiki.aptosid.de/index.php?search=extlinux&go=Seite
Ein Wechsel von grub zu extlinux und zurück ist kein Problem!
ok. das hilft mir schon mal. dann werde ich es mal wagen.
Quote from: "RoEn"Um sagen, irgendetwas wäre besser, bräuchte es Kriterie, an denen das jeweilige Paket bewertet wird und ne Firma, die die gute Studie erledigt ;)
Ich sag immer einfach nur: Teste und berichte:
http://wiki.aptosid.de/index.php?search=extlinux&go=Seite
Ein Wechsel von grub zu extlinux und zurück ist kein Problem!
Danke!
bin nach der Anleitung vorgegangen
http://wiki.aptosid.de/index.php?title=grub_ersetzen_durch_extlinux
das Ergebnis sieht dann allerdings trotzdem so aus:
http://wiki.aptosid.de/images/thumb/Extlinux_8.png/550px-Extlinux_8.png
Es werden scheinbar auch keine anderen Linux-Partitionen erkannt bz. aufgenommen. Muss man die einzeln irgendwo reinschreiben?
Die zusätzlich ergänzte Zeile in der
/boot/extlinux/extlinux.conf
ui gfxboot bootlogofehlt auch wieder, nach dem
dpkg-reconfigure extlinuxGruß
Peter
Edit: ich konnte trotzdem in das aktuelle aptosid booten
Edit 2: man müsste evtl. alle zu erkennenden partitionen vorher mounten, kann das sein?
push
push
Quote from: "schnorg"Edit 2: man müsste evtl. alle zu erkennenden partitionen vorher mounten, kann das sein?
- Nein, bei os-prober von grub2 muss es nicht zur Erkennung gebootet sein.
- Hast du mal ein
"ln -s . boot"
gemacht in der gentoo/boot partition ? Damit osprober die Verzeichnisstruktur /boot/vmlinuz-yxz finden kann.
- Hast Du diese Boot Partition mal gesichert und neu als ext3 oder ext4 formatiert? Vielleicht kann grub nur noch ext3.
- Hast Du die Labels der Partitionen untersucht? Nicht dass es zwei Partitionen mit Label "Gentoo" oder Label "boot" auf Deinem System gibt.
- ich sehe grade im dritten Beitrag: sda12
Da ist sicher mal eine Partitionenanalyse angesagt
"fdisk -l -u /dev/sda"
danke ralul. Da hab ich erstmal was zu probieren.
Quote from: "ralul"
- Hast du mal ein
"ln -s . boot"
gemacht in der gentoo/boot partition ? Damit osprober die Verzeichnisstruktur /boot/vmlinuz-yxz finden kann.
der Link boot existiert bereits in boot
QuoteVielleicht kann grub nur noch ext3
Gentoo arbeitet auch mit Grub2, also sollte von hier aus eigentlich auch ext2 erkannt werden, denke ich.
Quote- Hast Du die Labels der Partitionen untersucht? Nicht dass es zwei Partitionen mit Label "Gentoo" oder Label "boot" auf Deinem System gibt.
gibt nur einmal "boot". Bezeichnung Gentoo ist allerdings gar nicht eingestellt.
Partitionenalanlyse zeigt nix bedenkliches.
Ich glaube das Problem liegt an der Bezeichnung "hda" statt "sda". Wie kann ich das ändern?
# update-grub
/usr/sbin/grub-probe: error: cannot stat `/dev/hda2
Nee, ich glaube hda (ist ja die alte traditionelle ide Bezeichnung) ist immer noch in Gebrauch intern für grub2.
Aber "cannot stat hda2" ist der Grund, wenn dein Gentoo-Boot auf sda2 liegt:
- fsck!?
- patition table doch kaputt! Zeig doch mal "fdisk -lu /dev/sda"
habe mittlerweile die sda2 neu formatiert mit ext4 und die boot-Dateien wieder zurückgesichert. Aber es kommt der gleiche fehler.
r# fdisk -lu /dev/sda
Disk /dev/sda: 400.1 GB, 400088457216 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 48641 cylinders, total 781422768 sectors
Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x000052aa
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sda1 63 81288899 40644418+ 7 HPFS/NTFS
/dev/sda2 * 81288900 81497744 104422+ 83 Linux
/dev/sda3 81497745 83473739 987997+ 82 Linux swap / Solaris
/dev/sda4 83473801 781417664 348971932 5 Extended
/dev/sda5 83473803 103008779 9767488+ 83 Linux
/dev/sda6 103008843 122543819 9767488+ 83 Linux
...
fsck hat nix gebracht, waren auch keine Fehler
update-grub hat in der Mitte folgende Fehlermeldung, hat das was damit zu tun?
File descriptor 3 (anon_inode:[eventpoll]) leaked on lvs invocation. Parent PID 9734: /bin/sh
File descriptor 5 (anon_inode:inotify) leaked on lvs invocation. Parent PID 9734: /bin/sh
File descriptor 8 (pipe:[5959]) leaked on lvs invocation. Parent PID 9734: /bin/sh
File descriptor 9 (pipe:[5959]) leaked on lvs invocation. Parent PID 9734: /bin/sh
File descriptor 22 (pipe:[1321318]) leaked on lvs invocation. Parent PID 9734: /bin/sh
File descriptor 23 (pipe:[1321318]) leaked on lvs invocation. Parent PID 9734: /bin/sh
File descriptor 24 (pipe:[1320403]) leaked on lvs invocation. Parent PID 9734: /bin/sh
File descriptor 25 (pipe:[1320403]) leaked on lvs invocation. Parent PID 9734: /bin/sh
ist das auch evtl interessant? habe sda2 gar kein ext2 mehr sondern ext4.
# grub-probe -d /dev/sda2
ext2
Und Deine sda12 Partition ist von den Zahlen Anfang-Ende wirklich hinten (weil du die fdisk -lu Liste abgeschnitten hast)?
Die update-grub Fehlermeldungen habe ich noch nicht gesehen. Wenn der PID 9734 selbst das update-grub im Zusammenspiel mit dem os-prober ist, dann ist da eine Informations weiterführenden pipe nicht in Ordnung?
Quote from: "ralul"Und Deine sda12 Partition ist von den Zahlen Anfang-Ende wirklich hinten (weil du die fdisk -lu Liste abgeschnitten hast)?
jaja, die Reihenfolge geht richtig weiter!
r# fdisk -lu /dev/sda
Disk /dev/sda: 400.1 GB, 400088457216 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 48641 cylinders, total 781422768 sectors
Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
Disk identifier: 0x000052aa
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sda1 63 81288899 40644418+ 7 HPFS/NTFS
/dev/sda2 * 81288900 81497744 104422+ 83 Linux
/dev/sda3 81497745 83473739 987997+ 82 Linux swap / Solaris
/dev/sda4 83473801 781417664 348971932 5 Extended
/dev/sda5 83473803 103008779 9767488+ 83 Linux
/dev/sda6 103008843 122543819 9767488+ 83 Linux
/dev/sda7 122546176 123570175 512000 83 Linux
/dev/sda8 123572224 164532223 20480000 83 Linux
/dev/sda9 164534272 205494271 20480000 83 Linux
/dev/sda10 205496320 266936319 30720000 83 Linux
/dev/sda11 266952168 267144884 96358+ 83 Linux
/dev/sda12 267144948 308110634 20482843+ 83 Linux
/dev/sda13 308110698 328593509 10241406 83 LinuxQuoteDie update-grub Fehlermeldungen habe ich noch nicht gesehen. Wenn der PID 9734 selbst das update-grub im Zusammenspiel mit dem os-prober ist, dann ist da eine Informations weiterführenden pipe nicht in Ordnung?
hm- dazu kann ich nun wirklich nix sagen ... ich hoffe du! ;-)
edit: @ RoEn: hab inzwischen nochmal extlinux probiert. bekomme das hin mit dem Grubsplash, sieht schick aus. Aber es werden jetzt dort nur alle Aptosid-Kernel aufgeführt und Windows XP, d.h. die anderen linux-Partitionen fehlen. evtl. lese ich mich da nochmal etwas schlauer ...
edit 2: ich denke, dass os-prober dann die andern Partitionen finden müsste und die dann included sind bei
extlinux-update os-prober direkt ausgeführt findet auch andere Systeme, aber nicht extlinux. Abgesehen davon, findet os-prober auch nicht die sda2-Gentoo-boot
hm, weiß keine mehr weiter?
ansonsten denke ich, ich muss einfach mal nach Gentoo chrooten und dort grub-install aufrufen. Ich hoffe blos, dass von dort aus Aptosid erkannt wird ...
Starte doch bitte einfach mal Gentoo und poste die Ausgabe von blkid -o list. Mit dem dicken Hammer draufhauen, wenn man nicht weiss, wohin man hauen muss, ist ein denkbar schlechter Ratgeber. Da Prinip Hoffnung auch. Ich bin mir aber sicher, dass sich Dein Problem recht fix lösen lässt. Hatte ich übrigens shon erwähnt, dass os-prober recht scheisse ist und dass man manchmal mit IBM (immer besser manuell) erheblich besser fährt?
Ausgabe von lvs und lvscan wäre auch interessant.
hi agaida,
Das leben ist bestimmt durch viele kleine entscheidungen. Ich habe zunächst den weg über extlinux probiert. Leider ohne Erfolg. Ich arbeite mich nun mal nach deiner anleitung vor.
Stand der Dinge:
Hab gentoo in gechrootet, allerdings hat mich dort ein instabiles system erwartet. Das kam vom Umzug auf aptosid incl. neue festplatte, d.h. gesetzte notfall symb. Verküpfungen funktionierten erst nicht mehr. Dazu kommt, dass mein rootverzeichnis 100 % voll ist. Ich bin am überlegen, wo ich meine zeit investiere. Ich denke das sinnvollste wäre, die platte nal neu zu formatieren, da iat sicher viel mist angehäuft aus den letzten jahren.
Da ich ja jetzt komplett auf Aptosid umgestiegen bin ist mein einziges problem, dass ich an daten aus der virtualbox kommen muss, und zwar schleunigst. Ich versuche jetzt einfach mal, ob ich die virtuelle festplatte in aptosid transferrieren kann. Fylls da jemand was weiß.... Geht das überhaupt?
Danke soweit!
Peter
Edit: IBM sagt mir bisher gar nix, muss mich dawohl erst mal einlesen. Mein Problem fix lösen, wär zu schön. Weiß grad nicht recht wo ich ansetzen soll, auch wenn ich's eben noch dachte...
Jetzt ist übrifens der fall eingetreten, dass ich erst mal sehen muss, wie ich in aptosid wieder reinkomme, da grub in gentoo irgendwie nicht recht klappen will, obwohl es das vorher immer tat...
Quote from: "agaida"Starte doch bitte einfach mal Gentoo und poste die Ausgabe von blkid -o list. Mit dem dicken Hammer draufhauen, wenn man nicht weiss, wohin man hauen muss, ist ein denkbar schlechter Ratgeber. Da Prinip Hoffnung auch. Ich bin mir aber sicher, dass sich Dein Problem recht fix lösen lässt. Hatte ich übrigens shon erwähnt, dass os-prober recht scheisse ist und dass man manchmal mit IBM (immer besser manuell) erheblich besser fährt?
Ausgabe von lvs und lvscan wäre auch interessant.
# blkid -o list
device fs_type label mount point UUID
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
/dev/hda1 ntfs (not mounted) FC74712B7470EA32
/dev/hda2 ext2 /boot 521cc68b-e313-420d-9f5d-7682c6d4c803
/dev/hda3 swap <swap> 03b36bcb-0462-4265-8dc5-1465f427376b
/dev/hda5 ext3 / fbf82340-4702-4614-968a-bb6333b9b8d4
/dev/hda6 ext3 /home 53c3b2f0-85bf-43ba-9937-49b904abe0ff
/dev/hdb1 swap (not mounted) 54ea28ea-241e-49a1-b565-4393c19893e5
/dev/hdb2 ext4 (not mounted) ec2d0c1d-e47c-4e26-9685-9804fcded5f8
/dev/hda10 ext4 (not mounted) 20f20c13-a45b-45d1-bef0-46f749cd5d0e
/dev/hda11 reiserfs (not mounted) fa126cf4-f536-4af0-8d11-d74a6b14f96f
/dev/hda12 ext4 Elive (not mounted) 679634c9-79ab-409f-804b-6ff2f9d2803d
/dev/hda13 ext4 (not mounted) c647d070-3017-4100-9837-bfa0ab0e6ddc
/dev/hda8 ext4 (not mounted) ceed7dec-63c2-4b52-b47a-00be3676261c
/dev/hda9 ext4 (not mounted) 26a749ea-7473-45bb-a6ac-dac721542f34
/dev/hdb3 ext4 aptopit (not mounted) f9c2ae48-8c42-4f27-b03b-f9232cb33034
/dev/hda7 ext4 (not mounted) 12e4722e-c3df-4fbe-851e-d3e1daa6ee9d
/dev/hdb5 ext4 (not mounted) 90ff8959-0e39-418f-a5e6-9a37415078e5
/dev/hdb6 ext4 (not mounted) c4aa8849-7ccd-4647-95eb-ab51e3caea51
/dev/sda1 ext4 /mnt/scr2 51c61d53-5e3b-4c8a-9f3d-ba06869459f9
# lvs
No volume groups found# lvscan
No volume groups found
Das nächste mal mache ich bei immer besser manuell Ironietags rum. Soviel musst Du Dich auch nicht einlesen. Ich sehe im Moment nur ein Problem - Grub ist nicht wirklich dein Freund, was ich aber irgendwie nachvollziehen kann. Eventuell wäre es keine schlechte Idee, da mal ein wenig Zeit reinzustecken, das rechnet sich. Zu 100% bin ich da auch nicht sattelfest, aber für den kleinen Hausgebrauch reicht es.
Eventuell wäre es keine schlechte Idee, Deinen Partitionen Namen zu geben und die Grubverwaltung komplett auf namensbasiert umzustellen. Das liest sich besser und erleichtert das Verständnis wirklich. Wenn man das Zeug lesen kann, kann man sich nach spätestens 2-3 Stunden in den Arsch beissen:
a. weil man das nicht schon viel früher gemacht hat
b. weil man auf einmal nachvollziehen kann, was passiert
c. die notwendigen Anpassungen in der fstab auf einmal durch ein Wunder auch les- und nachvollziehbar sind. Die Ansätze dazu hast Du in den Postings von Ralul und mir. Bei Fragen: immer gerne.
Wenn Du einfach mal die Partition mountest, auf der die virtuelle Platte drauf ist - einfach an die Seite kopieren sollte reichen. Die kannst Du dann problemlos in eine bestehende Vbox einhängen oder auch selbst wieder startbar machen. Und dann halt die Inhalte da runterhauen. Ich weiss jetzt nicht, wo das vorgeschlagen wurde, aber die Idee, das über rsync auf den localhost zu machen, fand ich klasse.
Danke agaida! Das bringt mir etwas Klarheit! Ich denke, ich muss das, wie du schreibst mal alles richtig ordentlich einrichten!
Ich versuch jetzt erst mal an meine VB-Daten zu kommen
dann wird gentoo evtl. dicht gemacht
dann richte ich die boot-Geschichten mal ordentlich ein.
Ich melde mich dann wieder, wenn es soweit ist.
Danke!
Gruss
Peter