Hallo - immer wieder erstaunlich, KDE läuft mal und mal wieder nicht. Ich komme nach dem DU und Neustart bis zum Login - mein User ist bekannt - das Passwort nicht - das wars.
Backup eingespielt - Passwort neu vergeben - DU, das selbe Ergebnis auf zwei Rechnern 64 Bit - ich gebe auf - es macht keinen Spass mehr.
Bei Chip kann man heute Linux Mint 11 herunterladen - nicht so aktuell - aber funktioniert, schlimmer wird es nicht sein. Als Variante gibt es ja noch die
Südafrikaner mit dem neuen KDE.
Ich bin es echt leid - vor jedem DU ein Backup und fünf von zehn davon waren nötig. Meine Freizeit wird über Gebühr belastet.
Wir testen hier ein System das vermutlich voher noch nie eine Installation oder einen Neustart oder sonst etwas erlebt hat - das hat man in Südafrika anders gemacht.
Wir sind auf SAP Niveau - das ist ganz weit unten - das habe ich seit sechs Jahre getestet - nicht als User.
Freie Software ist toll - aber muss auch funktionieren. Das war dieses Jahr aber nicht mehr mit kleinen Fehlern sondern einem fast wöchentlichen Gau.
Gruß Oldie
Ich weiss jetzt nicht, was das mit Upgrade-Warnungen zu einem bestimmten Thema zu tun hat. Hier stand Lokalisierung und kdevelop drüber, nicht "Die Welt ist schlecht" oder "Nicht stabiles unstable ist scheisse".
Des weiteren kam von devil extra die Warnung, dass es haken könnte. Kann man das mal abtrenne und nach freie Rede verschieben. Da passt das besser.
Dass Du persönlich schon so oft in die Scheisse gegriffen hast, ist natürlich nicht schön. Mir ist bisher eigentlich immer das Gegenteil passiert. Viel Spass und vor allem viel Glück mit Mint. Du wirst vor allem das Glück brauchen. Mein Grund, auf Sid zu wechseln war im Übrigen die geniale Ausgereiftheit, Stabilität und die Möglichkeit, einfach mal Updaten zu können, ohne sich das System voll gegen die Wand zu fahren. Damit unterscheidet sich Sid wohltuend von Ubuntu und auf dieser Distribution aufsetzenden Derivaten. Dass mir einige Dinge bei debian völlig gegen den Strich gehen und ich auch meine Einwände und Bedenken gegen einige Richtungen in Aptosid recht lautstark geäussert habe, kann man hier im Forum nachlesen. Trotz aller Meckerei empfinde ich Aptosid immer noch als die angenehmste Art, einen debianoiden Desktop zu betreiben. Aber Wanderer soll man ja bekanntlich nicht aufhalten.
Quote
Bei Chip kann man heute Linux Mint 11 herunterladen - nicht so aktuell - aber funktioniert, schlimmer wird es nicht sein. Als Variante gibt es ja noch die Südafrikaner mit dem neuen KDE.
versteh ich nicht. wenn es probs gibt, dann liegen die an kde und nicht an aptosid.
hier gabs auf 3 boxen nicht das kleinste problem. auch sonst habe ich von passwortverlust bisher nix gehört.
greetz
devil
Danke fürs Verschieben.
Wenn "das Update auf kde 4.6.3 läuft eigenlich bestens und reibungslos" in Upgrade Warnungen" dann sollte auch Neustart bis zum Login - mein User ist bekannt - das Passwort nicht - das wars. dort bleiben - sorry- Selbstlob und Wahrheit sollten schon dort bleiben wo jeder als erstes nachschaut vor einem DU, das Verschieben und hier "gabs auf 3 boxen nicht das kleinste problem" (bei mir auf zwei - auf die dritte verzichtet) ist keine Lösung.
Oldie
wie soll ich eine lösung haben für ein unbekanntes problem?
greetz
devil
Mal abgesehen davon, dass Du für ein separates Thema einen seperaten Fred aufmachen solltest: Was hatte Dein Passwortproblem mit Lokalisierung und Kdevelop zu tun? Ich gebe zu, beim Thema auch geschlampt zu haben und ändere das jetzt ab. Lokalisierung hat sich erledigt, kdevelop nicht. Das sind die einzigen Informationen, die ich in den Warnungen lesen möchte. Auch wenn ich wiederhole: Im allgemeinen Teil hatte devil eine allgemeine Warnung ausgesprochen. Ich will mich nicht einschleimen, aber wenn aus berufenem Munde eine Warnung kommt, nehme ich die erst mal bewusst war und treffe meine Vorbereitungen für den E-Fall. Ob ich mich dann auch sonst danach verhalte, ist meine Entscheidung mit allen Konsequenzen.
Die Konsequenz war für mich, dass ich einen halben Tag lang keinen deutschen Desktop hatte. Geschenkt.
Vielleicht wird es so klarer: Bei Perl wollte mich der du praktisch in die Computersteinzeit zurückwerfen. Die Rückmeldung, dass andere Leute keinerlei Probleme hatten, gab mir den wesentlichen Anstoß, das update durchzuziehen. Weil es ging. Ich habe bis heute nicht nachvollziehen können, was hakte. Die Information: Bei uns geht es mit minimalen Auswirkungen war für mich essentiell und sehr wichtig. Diese Info bedeutete, dass ich die Kettensäge anwerfen und das Problem auf die harte Tour lösen konnte. Der gewünschte Zustand, ein aktualisiertes System in funktionierend konnte erreicht werden.
Die Information für sich - "du zerhackt User/Passwort, seid vorsichtig!" wäre bis zur Rückmeldung, dass es sich nur um ein lokales Problem auf Deiner Seite handelt, von großem allgemeinen Interesse gewesen. Wenn aber von allen Seiten ein: Bei uns läufts problemlos! kommt, kann man nicht mehr von einem allgemeinen Problem á la udev ausgehen. Für Dich ändert das zwar nichts, da es bei Dir ja nicht funkt. Für den Rest der Gang bedeutet es - Obacht, es könnte was passieren, ich lass das mal noch ein paar andere testen, bevor ich auf den Knopf drücke. Die Rückmeldungen haben nichts mit Wegreden von Problemen zu tun sondern sind nur Rückmeldungen.
"Gott" devil -die Sache iat wirklich nicht persönlich gemeint - ehrlich!!!!!!!!!!!! Aber die Nummer ist unmöglich - keine Test und der User der testet und ist gekniffen - mein letzer Download ist kubuntu-11.04-desktop-amd64.iso - ich gebe nach vier Jahren einfach auf und habe Frust - weil ich das neue System nach meinen Bedürfnissen und Wünschen wieder zum Laufen bringen muss.
Ich finde es schade nach so einem Update sidux / aptosid einfach liegen zu lassen aber ein schöner aptosid Anmeldebildschirm ist kein Trost wenn man nicht in das System kommt - und "devil" ist ja auch nur ein User und muss keine Lösung haben oder eine Rechtfertigung bringen.. Ende aus Schluss - neue "Ziele , leider" aber man muss wissen wann man seine Schmerzgrenze erreicht hatund sich einfach vom Alten trennen,
Oldie
oldie
Leider ist mir devil zuvorgekommen. Ich musste aber 2x schreiben, da mein erster Post unangemessen scharf gewesen wäre. Für mich ist devil weder "Gott", sondern nur jemand, dessen Postings ich aufmerksam lese, weil er weiss, wovon er schreibt. Das bedeutet nur, dass ich einen Hinweis aus seiner Feder eventuell ernster nehme als andere Postings zum gleichen Thema. An der Sache hat das nichts geändert, ich habe auf den Knopf gedrückt. Auf das was hinten runter gefallen ist, konnte ich gut verzichten.
Über Kleinigkeiten wie Anmeldung nach Update nicht möglich rege ich mich erst gar nicht auf. Das wird sauber mit einem neuen User probiert. Funktioniert das, hat es mal wieder ein Benutzerprofil gehimmelt. Was solls, das ist KDE- und nicht aptosid-typisch. Das hatte ich bei kubuntu und arch schon des öfteren. Bei Aptosid nicht. Das so was ärgerlich ist, klar, aber was solls. Ein neues Profil mache ich in einer halben Stunde fertig, für eine runde Installtion brauche ich einen Tag oder länger. Bis auf den üblichen Schrott, den ich bei jeder Installation aus Ubuntu entfernen muss, um ein mehr oder weniger stabiles System zu haben, kann ich nichts gegen kNatty sagen. Läuft bei mir seit dem Erscheinungsdatum problemlos nach Entfernung der groben Showstopper.
Wie erstellst Du eien neuen User wenn nichts mehr geht und warum - die Softwrare hat nicht eien Test erlebt - das machen wir und haben haben den Mist an de Hacke, Ungetestete Software ist sicherlich kein Privilleg mit dem man sich brüsten kann. aptosid ist unstable und nicht testing - danke - ich gebe einfach auf - und hasse es wenn man ohne Test über etws anderes redet oder schimpft.
für meine Aussagen kann ich immer ein Bild posten - und das wars und gute Nacht.
Schade nur das keine Warnung in den "Upgrade Warnungen" erscheint - aber wenige User und geringe Wahrscheinlichkeit werden leider beim Schönreden ignoriert - aber der User hängt oder sucht sich eine Alternative - Schade.aber auch mit kubuntu werde ich diesem Forum treu bleiben - ohne Schadebfreude aber brauchbar !!!!
oldie
Zwei Anmerkungen: Entschuldigung, dass ich devil schon wieder aus dem Kopf zitieren muss: Ein ernsthaftes Problem liegt eventuell vor, wenn Teile Deines Rechners und Dein linker Arm sich plötzlich dematerialisieren...
Warum sollte man auf ein System, auf dem man sich nicht direkt anmelden kann, nicht zugreifen können respektive einen User anlegen können. Wozu wurde eigentlich chroot erfunden. Das ist einer der wenigen grundlegenden Befehle neben ls, cd, mkdir und meinetwegen noch mount. Aptosid versucht mit großem Erfolg, eine Entwicklerversion halbwegs menschenfreundlich zu machen. Es ist dabei nicht so wählerisch in der Wahl seiner Freunde wie Gentoo oder Arch, ein minimales Grundverständnis erleichtert aber den Umgang mit aptosid sehr. Da nützt auch der Schaum vor dem Mund beim Tippen nichts.
Wenn diese grundlegenden Anforderungen Dir zu hoch oder stressig sind, ist das schade, aber niemand hat dich gezwungen, einen Entwicklungszweig einer Software zu installieren, der offiziell als unstable und die vorderste Front der Entwicklung gekennzeichnet ist.
Pakete, die in Sid aufschlagen, sind im allgemeinen schon eine gewisse Zeit in anderen Distributionen im Einsatz und haben dort schon ihre Feuertaufe hinter sich. Dass heisst für den Bereich KDE - alles was in Sid aufschlägt, ist von andern Leuten schon lange und schmutzig getestet worden und um viele kleine und große Fehler bereinigt worden. Von ungetestet kann also keine Rede sein. Wer also mit neuen, relativ gut getesteten Paketen nicht leben kann und gelegentlich auftretende Fehler aufgrund des Entwicklungsstatus nicht abkann, ist mit Sid denkbar schlecht bedient. Sid ist aktuell in vernünftigem Rahmen, aber wirklich nichts zum kuscheln. Aptosid macht Sid schöner, weil es gewisse Ecken und Kanten abfängt. Vermeiden kann, will und soll man so was aber gar nicht. Das ist schlichtweg unmöglich und völlig an der Realität vorbei.
Und das Dümmste an diesem Thread ist, dass ich auf einmal als der aptosid-Fanboy darstehe, der ich wirklich nicht bin. Bei allen Fehlern arbeite ich damit nur verdammt gerne, wenn ich es mal stabil haben möchte.
agaida,
aus der fanboy-nummer kommst du jetzt nicht mehr raus. is klar, gell? :)
greetz
devil
Es gibt schlimmeres als das, so langsam gewinne ich debianoide, im ganz Speziellen aptosid doch mehr ab, als ich immer zugebe. Da ich langsam in der komfortablen Lage bin, auch andere Sachen zu machen, als mein Linux am Laufen zu halten, hab ich jetz mal ernsthaft Fortschritte in meinem Webprojekt gemacht. Bis jetzt sind das incl. relativ unabhängiger Subdomains kurz mal 45 Seiten geworden, verwaltet mit froxlor/git, gehostet momentan auf debian/sid, dokumentiert über ChiliProject auf Basis von ruby-enterprise als gem-installation. Insgesamt eine Lösung, die richtig Spass macht. Wäre da nicht die verdammte Pflicht, den Mist auch noch zu dokumentieren. Damit tue ich mich echt schwer, das ist schlimmer als jede nicht so ganz ausgereifte Software.
Und damit man auf die Mails für die Einzeldomains auch mit Komfort zugreifen kann, kommt noch ein sauberes Tine20 aus dem git zum Halten der Adressen, Koordinieren der Termine und Tasks und vor allem für die Leistungsabrechnung dazu. So sehr viel mehr an relativ aktueller Software konnte ich wirklich nicht mehr reinpacken. Realistisch gesehen geht das ganze Zeug in ein bis drei Monaten komplett ans Netz, dann werde ich das mit den Versionen wohl ein wenig zurückfahren. Momentan sind aber einige Teile, die ich glaube zu brauchen, noch nicht einmal geschrieben und existieren nur als proposal oder Feature-Request. Von dieser Warte aus ist das Sid darunter die einzige intensiv und vernünftig getestete Komponente zur Zeit. Ungewöhnliche Aufgaben verlangen halt manchmal Gottvertrauen und eine gehörige Portion Optimismus. :twisted:
Hallo,
Quoteaber niemand hat dich gezwungen, einen Entwicklungszweig einer Software zu installieren, der offiziell als unstable und die vorderste Front der Entwicklung gekennzeichnet ist.
@Alf, aus Debian Sicht hier meine Zustimmung, mein Einspruch: Seitens des Softwareprojektes KDE ist 4.6.3 stable, und das kann ich unter OpenSUSE 11.4 und Kubuntu bestätigen. Auch wenn das provokant klingt, heißt das für mich: Nicht KDE 4.6.3 ist unstable, sondern die Debian Entwickler sind der Meinung, dass man KDE 4.6.3 in Debian, aus welchen Gründen auch immer, noch nicht so ins Paketsystem eingebunden hat, dass es den Namen stable verdient :-)
Quoteversteh ich nicht. wenn es probs gibt, dann liegen die an kde und nicht an aptosid.
hier gabs auf 3 boxen nicht das kleinste problem. auch sonst habe ich von passwortverlust bisher nix gehört.
@devil, leider hat KDE schon immer daran gekränkelt, dass bei einigen Versionsupdates Teile der home config Dateien Murks wurden, ich möchte gar nicht genau wissen wie oft bei KDE Schwierigkeiten der Tipp "Verschieb mal Deinen .kde Ordner und starte X neu" schon gebracht worden ist :-)
Aber dennoch hat Oldies Frust wohl Ursachen, und dazu kann ich aus jahrelangen Erfahrungen mit Sid, sidux und auch aptosid sagen:
Diese Rolling Releases sind wartungsintensiver und es geht viel schneller etwas kaputt als etwa bei OpenSUSE, auch wenn ich das durch viele extra Repos zum Teil ebenfalls rollen lasse.
Man ist sicherlich nicht gezwungen, irgend etwas zu installieren, aber solche Statements hinterlassen bei mir immer einen etwas faden Beigeschmack, wenn ich dann an meine Anfangszeiten mit sidux zurück denke und daran, was die Entwickler mit sidux versprochen haben, nämlich auch für weniger versierte Nutzer, und sorry Alf, dass Du da keinerlei Maßstab bist, wirst Du wohl selbst zugeben müssen (fasse das bitte als Kompliment auf), ein einfacher zu handhabendes Debian Sid mit aktueller Software zur Verfügung zu stellen.
Das liest sich vielleicht seltsam für einen Moderator auf aptosid, aber ich schreibe das, was ich dazu denke.
Viele Grüße,
Holger
Quote
Das liest sich vielleicht seltsam für einen Moderator auf aptosid, aber ich schreibe das, was ich dazu denke.
das klingt nicht seltsam.
die definition von 'weniger versierte user' ist halt schwierig. ich hab leute, denen ich das eingerichtet habe, ohne dass sie einen plan hatten. interessewar gegeben, heute administrieren sie es selber.
anderer fall: das gegenteil. vor 4 jahren keinen plan, heute keinen plan. kein interesse vorhanden. das gilt genauso für windows. ich administriere das seit jahren.
greetz
devil
aber mal zum thema des freds zurück:
ich bin an einem rechner gerade in den gleichen bug gelaufen wie oldie.
beim upgrade gab es die debconf abfrage bzgl. kdmrc, da ich die wegen des abmeldebugs editiert hatte. da ich wusste, dass dieser bug behoben war, nahm ich die maintainer-version. beim wiedereintritt nach init 5 erschien merkwürdigerweise die anmeldung, die eigentlich ausgeschaltet war. das userpasswort wurde beharrlich abgelehnt. soweit der bug.
der fix ist denkbar simpel und wenig zeitaufwendig: zurück nach init 3, root werden, passwd devil, altes pw wieder setzen, fertig.
was mich viel mehr ärgert ist eine auf die hälfte zusammengeschobene leiste, die total nutzlos ist. mal schaun wie sich das richten lässt.
greetz
devil
@holgerw: Mein Anspruch an mich ist halt nicht der ambitionierte User, langsam aber sicher werde ich dem auch gerecht. Das ist klar und auch natürlich. Das war und ist mein Ziel. Du wirst aber lachen - 95 % meiner Zeit bin ich reiner User, 5% der Zeit Entwickler. (wenn überhaupt) Das muss man meiner Meinung nach feiner granulieren. Wenn ich meine multiple Persönlichkeit nehme, haben wir da den User, den Idioten für die Merges, den Kerl, der die Administration macht, den der dokumentiert. Dann haben wir den Web- und Postmaster, den Projektmanger. Und schließlich denjenigen, der ab und zu ein paar Zeilen schreibt, was sich aber momentan hauptsächlich auf scripts, php und sql beschränkt... Und dann noch denjenigen, der einen guten Teil des Tages damit verbringt, doch recht gravierende Lücken im Grundwissen zu füllen.
Die meiste Zeit meines Tages bin ich also mit Doku, administrativen Aufgaben und Lernen beschäftigt. Abgesehen davon, dass das alles recht komplex ist, ich bin einfach darauf angewiesen, dass die Werkzeuge, die es mir ermöglichen, das zu stemmen, einfach funktionieren. Und so leid es mir tut - eventuelle Fehler im Betriebssystem machen wirklich nur einen Bruchteil der Probleme aus, in die ich täglich laufe. Viel mehr Probleme habe ich mit solchen netten Kleinigkeiten wie mangelhafter Dokumentation, simplen Anwendungsfehlern und eigener Blödheit. (siehe mein posting zu cron)
Dass sich durch die sehr intensive Beschäftigung mit dem Thema natürlich die mir zum Abruf bereitstehenden Werkzeuge täglich erweitern ist auch klar - dass ich nicht mehr ins klassische Anwenderschema passe auch. Nur noch mal ganz deutlich - die Fehler, die am nervigsten sind, sind auch in stable. Und die kleinen bis mittelprächtigen Fehler lösen auch bei mir Reaktionen aus, die in keinem Fall druckreif und zur Veröffentlichung bestimmt sind.
Nach 2 Jahren Linux bin ich jetzt soweit, dass die täglich Zeit, die fürs Lernen draufgeht, sich auf ein erträgliches Mass beschränkt und ich auch wieder mal zum produktiven Arbeiten komme. Klingt irgendwie nicht so wie der absolute Vollprofi, oder?
Zum Thema einfach: Hätte ich nicht den Umweg über Arch gemacht, wäre ich mit einem wie auch immer gearteten Sid heillos überfordert gewesen. So war ich schon so abgestumpft, dass ich bestimmte Probleme als solche einfach nicht mehr wahrnehme. ;) Den Unterschied zwischen Sid und aptosid sehe ich hauptsächlich in der Unterstützung, die man hier bekommt. Man ist nicht mehr allein und die anderen können helfen, Probleme mit Sid dann doch abzufedern und zu nivellieren. Dazu müssem sie aber erstmal auch bei anderen auftreten. Wenn irgend etwas bei 99% der Leute gut geht, dann muss man erst mal individuelle Fehler bei dem 1% fail ausschließen, um den Punkt einzukreisen, an dem es schief geht. Dummerweise haben aber grade diese Probleme dann in der persöhnlichen Wahrnehmung einen sehr hohen Stellenwert. Das ist jetzt nicht ironisch gemeint.
Da kommt devil mit der Aussage: Wie soll ich bei einem nicht bekannten Problem helfen? genau auf den Punkt. Und siehe da, wenige Stunden später ist das Problem reproduzierbar und auch gelöst. Und so hart es auch im Einzelfall ist - das sind Reibungsverluste, die man minimieren kann, vermeiden wird nicht klappen.
Das hat nichts mit Verdrängung zu tun. Hast Du ein Problem, was alle haben, ist gut, das ist dann bekannt. Läufts Du in Probleme, die kein anderer hat, bist Du am Arsch, weil kein anderer die Probleme kennt. Doof gelaufen.
@devil: Welche Leiste? Das Panel? Maximieren und gut, das sollte er sich merken. Habe ich bei Arch auch gehabt. Lösung war bei mir, die Session nicht zu speichern und mit einer frischen Session zu beginnen. Extrem nervig.
Quote from: "agaida"95 % meiner Zeit bin ich reiner User, 5% der Zeit Entwickler.
Was meinst du mit Entwickler? Am System rumbasteln? Dann wäre dies eine Quote, die jenseits jeglicher Akzeptanz wäre. Bei 10 Stunden Computernutzung sind das 30 Minuten Systembastelei, damit die restlichen 9,5 Stunden nutzbar sind.
Entwickler - der Esel, der dass programmiert, worüber sich dann die Anwender aufregen. Systemwartung ist eine administrative Tätigkeit.
Auf deutsch: Schreibe ich einen Patch, ist das Entwicklung, schreibe ich einen Bugreport, ist das Entwicklung, Entwickle ich für meine Seiten ein Design ist das Entwicklung. Halt all diese Tätigkeiten, die irgendwie was primäres im System auslösen, bereitstellen oder nutzbar machen.
In den Spitzenzeiten bin ich auf eine Quote von ca. 70% reiner Entwicklung gekommen. Das ist immer eine Definitionsfrage und eine Frage der Organisation. Habe ich jemanden, der mir Support, Dokumentation, Testen und Kundenkontakte abnimmt, dann kann ich mich auf die Entwicklung beschränken und so ich kann, coden wie ein Teufel. Muss ich dass noch mit Kunden diskutieren, Support für die von mir verbrochenen Progamme und Lösungen geben und das auch selbst dokumentieren, dann geht halt genau diese Quote runter. Da ich momentan all diese Tätigkeiten in Personalunion machen muss, kommt halt die Entwicklung ein wenig zu kurz und dauert ein wenig länger. So richtig gefallen tut mir das auch nicht. Da ein Großteil in einem Projekt aber Organisation und Kommunikation ist, kann ich damit leben und komme gut klar. Momentan liege ich bei einem Administrationsaufwand von ca. 5-10% der täglichen Zeit, was immer noch wesentlich zu viel ist. Je weiter ich aber die Strukturen, die sich grade erst entwickeln, verfeinere, wird das stark zurückgehen. Das sollte sich dann auf täglich 10 min. in der Woche und je nach Bedarf für geplante Wartung einpendeln.
Das klappt natürlich nur, wenn man in den stabilen Betrieb übergeht - davon bin ich noch weit entfernt. Mit Sid ist das auch nicht so ohne weiteres möglich, das ist aber momentan so gewollt.
Wo bleibt eigentlich Oldie's Antwort, dass sein Problem durch devil geloest ist??!
Wenn ich Oldie richtig verstanden habe, hat er sein Problem anders gelöst.
Ich konnte das Problem lösen - es hat mich einfach gereizt - bei devil seiner Lösung legte dieses tolle System bei mir einen neuen User mit selben Namen + Passwort an - unbegreiflich.
Aber nach dem DU ohne Neustart muss man halt einfach die Passwortabfrage wieder ausschalten - wenn man das vorher wüsste. Aufrufen kann man die systemsettings aber nicht über das Startmenü - dort sind alle Einträge unbekannt - (Kein Neustart nach DU nötig ?) Windows oder SAP Niveau ist erreicht.
Dafür habe ich jetzt immer diesen schönen Text nach Grub : Xsession: unable to launch "" X session ---"" not found; falling back to default session. Das ganze muss dann mit der Maus auf OK bestätigt werden, Enter bringt nur einen schönen Warnton
Dann habe ich natürlich die zusammengeschobene Leiste wie devil - maximieren funktioniert nur bis zum nächsten Neustart - wird nicht gespeichert.
Lancelot hat auch Probleme wenn man mal tiefer in die Verzeichnisse geht - da kann die Software nur bis drei zählen und vergisst was eins oder zwei war - dann gibt es plötzlich keine Anwendungen im System.
Und nun werde ich meine Neuerwerbung anstossen und mal schauen ob sich dort auch die User mit einem primitiv KDE abgeben müssen oder man etwas nützliches für aptosid abschauen kann.
Gruss oldie
Die Xsession Meldung hatte ich auch. Das liegt daran, dass die Session, nicht wie vorher, nur KDE heißt, sondern KDE Workbench blabla. Einfach im Anmeldebildschirm einmal auswählen, danach kommt die Meldung nicht mehr.
Hi oldie,
Quote from: "oldie"Hallo - immer wieder erstaunlich, KDE läuft mal und mal wieder nicht. Ich komme nach dem DU und Neustart bis zum Login - mein User ist bekannt - das Passwort nicht - das wars.
Backup eingespielt - Passwort neu vergeben - DU, das selbe Ergebnis auf zwei Rechnern 64 Bit - ich gebe auf - es macht keinen Spass mehr.
Kommst du denn auf Textkonsole noch rein als User? Schau doch mal in den Logs unter /var/log nach, zB. auth.log bzw. kdm.log nach Fehlern bzgl. deiner erfolglosen Login's.
Quote from: "oldie"
Ich bin es echt leid - vor jedem DU ein Backup und fünf von zehn davon waren nötig. Meine Freizeit wird über Gebühr belastet.
Kann ich verstehen, ich bin momentan auch ziemlich "angefressen" wegen udev und nfs in SID. Momentan mache ich nur alle 10 Tage einen d-u. Backup ist mir sowieso Pflicht vor jeden d-u. Ich hab keine Lust alle meine mühsam zusammengestellten Einstellungen zu verlieren.
Quote from: "oldie"
Freie Software ist toll - aber muss auch funktionieren. Das war dieses Jahr aber nicht mehr mit kleinen Fehlern sondern einem fast wöchentlichen Gau.
...genau deshalb bin auf der Suche nach einer "konservativen" debianbasierten (u.U. auch ubuntubasieten) Distribution die auf die Mehrzahl meiner Kisten installieren kann. Das ist aber gar nicht so einfach da eine geeignete Distribution zu finden, da ich schon ein paar Vorgaben habe. Ich liebäugle eigentlich schon lange mit LinuxMint - ein rundum-sorglos-Linux.
Hallo - es läuft jetzt alles, die Xsession Meldung verschwand nachdem ich die Bildschirmauflösung geändert-gespeichert-geändert ung gespeichert habe - warum ??
Die Fensterleiste unter KDE ist bes.....
Das Ding macht was es will und es ist mir schleierhaft was da hinter den Kulissen vorgeht - Userfreundlich ist das nicht und schickt jeden neunen User zu Windows -
da hat man begriffen - einfach und funktioniert.
Gruß oldie
Hattest Du mal versucht, in den Systemeinstellungen -> Sitzungsverwaltung -> mit leerer Sitzung starten durchzuziehen. Das dürfte einiges an Müll aus Vorgängerversionen entfernen. Hat vor Wochen bei meinem Umstieg auf 4.6.3 geholfen und unter anderem die folgenden Punkte gelöst:
* Authentifizierung kmail
* Änderungen in Panels wurden nicht übernommen
* Probleme mit Autostarts
Und wahrscheinlich einige Sachen, die ich bewusst nicht mal mitbekommen habe. Obwohl das jetzt nur ein Minor-Update war, was zwischen den Versionen in der Konfiguration geändert wird, kann man als Normal-User ja nicht nachhalten.
Ja -
und nun hat mich ja der Eifer gepack (Mistwetter im Norden) und das ganze auf einem zweiten Rechner durchgezogen - Fehler und Verhalten total identisch.
Da haben sich die Fachleute für KDE vorbildlich verhalten - jeder hat Beraterbedarf - wie bei SAP - eine Zumutung.
Ein Kollege von mir hat sich gerde ein neues Schlepptop angeschaft und wollte es mir gleichtun - mal sehen was er am Montag berichtet - als Windowsuser wird er verzeifeln.
Gruß oldie
OK, langsam wird mir das unheimlich, hast Du mal so rein aus Spass, einen neuen blanken User angelegt und den benutzt?
Da ich nicht in die Probleme gelaufen bin - ich habe immer schön gegen experimental-snapshot gefahren, dann hat er KDE gegen eperimental geupdated.
Meinen Laptop habe ich ewig nicht mehr in der Mache gehabt, da müsste noch der Snapshot drauf gewesen sein. Oder hattest Du 4.4 als Grundlage?
4.4 war die Basis - und die Version hat am Angfang auch nur Zicken gemacht - und daa alles mache ich rein aus Spass - Windows war mir zu langweilig geworden darum Linux .
Quote from: "bluelupo"Hi oldie,
...genau deshalb bin auf der Suche nach einer "konservativen" debianbasierten (u.U. auch ubuntubasieten) Distribution die auf die Mehrzahl meiner Kisten installieren kann. Das ist aber gar nicht so einfach da eine geeignete Distribution zu finden, da ich schon ein paar Vorgaben habe. Ich liebäugle eigentlich schon lange mit LinuxMint - ein rundum-sorglos-Linux.
Du wirst von mir nicht viel positive Worte über Mint hören - ausser dass die einige Sachen anders bundeln und sich dabe über bestehendes Software-Recht hinwegsetzen, nicht sehr viel Neues ausser viel Grün.
Nach Deinen Anforderungen hört sich das in meinen Ohren ganz doll nach 10.04 LTS an. KDE 4.5 ist als offizielles ppa verfügbar, ein Update des Kernel von 32-5 auf 35-? ist auch erstaunlicherweise um die Ecke gekommen. Die Geschichte ist bekannt, ich hab das nur wegen mdadm final nicht auf die Server gepackt. Sonst ist das das sorgenfreiste Ubuntu, was ich kenne.
Das klärt dann auch auf, warum keiner derjenigen, die 4.5 hatten auf dieses Problem gelaufen sind. Irgend so eine Schrott hatte ich an einer Stelle der Entwicklung in 4.5 auch - ich glaube auf dem Laptop, auf dem ich zu Vergleichszwecken und aus Faulheit 4.4 gelassen hatte. Das liegt allerdings schon ewig zurück. Ich würde das Mal ganz eindeutig auf debian schieben, ein Sprung über 2 subreleases ist einfach so nicht geplant und wahrscheinlich auch von KDE nicht besonders getestet. Keine Distribution ausser debian hat die 4.5 vollständig ignoriert.
In meinen Augen kann man den Buben von KDE dafür nicht mal einen Vorwurf machen. Eine Sub ein Jahr lang zu ignorieren ist auch in meinen Augen, vorsichtig ausgedrückt, "etwas ungewöhnlich". Als KDE-Entwickler würde ich bei dieser Meldung heute sagen: debian - selbst schuld.
Hatte auch von 4.4 als Grundlage upgedatet, lief absolut problemlos, musste nur die default session beim login anpassen.
Aber dazu wurde ich ja auch aufgefordert.
Ah ja, ich hatte die Meldung zu kdmrc beachtet. Da stand was drin von wegen "von dieser Zeile unbedingt die Finger lassen" oder so.
Da diese nicht in meiner urprünglichen Version vorhanden war habe ich sicherheitshalber die maintainer Version genommen.
Danach die systemsettings aufgerufen, meine Einstellungen neu gesetzt und läuft.
Edit: War keine Meldung sondern der Text in der neuen kdmrc.
Naja es gibt auch andere Distris die 4.5 ignoriert haben... gentoo hat auch von 4.4 direkt nach 4.6 gewechselt http://www.gentoo.org/proj/en/desktop/kde/kde44-46-upgrade.xml Die Gründe bei gentoo sind mir aber nicht bekannt, wieso die 4.5 ausgeschlossen haben.
Ich selber habe auch ein upgrade von 4.4 -> 4.6 hinter mir und kann sagen: es löppt. Es kann nicht an dem großen Versionssprung liegen...
Überzeugt bin ich nicht wirklich. Ich hab nur die Erfahrung gemacht, dass je größer der Schritt ist, den man macht, die Gefahr, dass Dinge unter den Tisch fallen, einfach größer sind. Damit meine ich vor allem geänderte Konfigurationen.
Ich gehe davon aus, dass die Maintainer gegenüber mir im tracken und mergen ein wenig mehr im Saft stehen als ich, aber da ich mir in der letzten Stunde beim mergen beinahe mehrmals ins Knie geschossen hätte, kann ich mir da gewisse Fehlerquellen einfach mal vorstellen.
Über die Release- und Deklarationspolitik von gentoo kann und will ich an dieser Stelle nichts sagen, das ist mir zu kompliziert und ich blicke da nicht wirklich durch. Die haben nur einen Vorteil - das Zeug kompiliert auf jeden Fall. Wie dass aber konfigurationsseitig gehandhabt wird, fragt mich bitte Ende des Jahres, wenn ich einen Rechner habe, mit dem die Wartung von Gentoo innerhalb menschenwürdiger Zeiträume möglich wird.
inzwischen 3 Kisten von 4.4 auf 4.6.3 upgedatet.
2x absolut problemlos d.h wie oben beschrieben.
Bei dieser hier infobash -v3
Host/Kernel/OS "aptosidbox" running Linux 2.6.39-0.slh.4-aptosid-amd64 x86_64 [ aptosid 2010-03 Ἀπάτη - kde-full - (201012262151) ]
CPU Info 4x Intel Atom 330 @ 512 KB cache flags( sse3 ht nx lm ) clocked at [ 1600.215 MHz ]
Videocard nVidia ION VGA X.Org 1.10.1 [ 1920x1080@50.0hz ]
Network cards Atheros AR9285 Wireless
Processes 125 | Uptime 22min | Memory 410.0/1758.8MB | HDD SAMSUNG HM250HI Size 250GB (9%used) | GLX Renderer ION/PCI/SSE2 | GLX Version 3.3.0 NVIDIA 270.41.19 | Client Shell | Infobash v3.36
musste ich das user Passwort in der Konsole mit
passwd $USERneu setzen. Danach auch keine Probleme mehr.
Ok, die Aufklappanzeigen (wie heißen die Dinger eigentlich richtig?) der Kontrollleiste waren durch ungünstige Schattierungen nicht vollständig lesbar. Durch wechseln des Themes wurde dies behoben. Beim zurück Wechseln auf mein altes Theme war der Effekt dann verschwunden und alles wieder gut lesbar.
Bei einem Update des kompletten DE hatte ich eigentlich mehr Schwierigkeiten erwartet. Ein großes Kompliment deshalb von mir an die Beteiligten.
Gruß
ayla
Quote from: "agaida", dass je größer der Schritt ist, den man macht, die Gefahr, dass Dinge unter den Tisch fallen, einfach größer sind. Damit meine ich vor allem geänderte Konfigurationen.
...
Über die Release- und Deklarationspolitik von gentoo kann und will ich an dieser Stelle nichts sagen, das ist mir zu kompliziert und ich blicke da nicht wirklich durch. Die haben nur einen Vorteil - das Zeug kompiliert auf jeden Fall. Wie dass aber konfigurationsseitig gehandhabt wird,
Bei Gentoo ist die Releasepolitik wohl wie bei Debian - Dokratie, dass heisst, an kde-4.5 hatten wohl nicht genug Leute gearbeitet. Gentoo hatte wohl zwischen den Jahren 2007-2010 interne Zwistigkeiten, die die Entwicklung aufhielten, jedenfalls sind in der Zeit die Exherbo Leute abgesprungen. Aber inzwischen läuft der Laden wieder, während Exherbo immer noch nicht zum Punkt gekommen ist.
Das "Zeug" bei Gentoo kompiliert zu 99,9% im ~unstable, was eher ein Testing ist. Funtoo, als Derivat, ist ein konservativeres ~unstable. Ich hatte jetzt ganz schön Schierigkeiten, weil ich auf experimentell gcc-4.6.0 umgestiegen bin. Im Gegensatz zu Debian unstable unterstützt Gentoo~unstable gcc-4.6.0 noch nicht. Aber ich habe es trotzdem geschafft mit eigenen lokalen Repos und in Overlays gefundenen gcc-4.6 Patches: Ich musste nur immer die ebuild-Datei kopieren und eine Zeile einfügen("epatch files/gcc-46.patch"). Habe einiges gelernt dadurch über Gentoo.
Bei Gentoo werden alle alten Dateien von Paketen, die in der Installationsdatenbank gelistet sind, standartmäßig gelöscht, wenn eine neue Version installiert wird. Als geschützt eingestellt in Hinblick auf Configs sind (ist veränderbar) die Zweige /etc und /usr/share/config. Dort tauchen dann bei Neuinstallationen die neuen Configs als ".cfg_XXX" Dateien auf, die man mit Tools, zB meins (http://forums.funtoo.org/viewtopic.php?id=221), selber mergen muss.