Bootfreeze: "Mounting local filesystems..."

Started by phen, 2011/05/21, 12:50:47

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devil

im irc hat jemand das gleiche problem, ich schau da noch nicht durch.
hilft ein fsck denn weiter? (fsck.ext4 -c -v /dev/sdxy)

greetz
devil

phen

Danke devil, zu wissen dass ich mit dem Problem nicht alleine dasteh is schon mal etwas aufbauend.

Nun, welche Partition sollte ich denn testen?
Ich hab insgesamt 13 davon, darunter auch ntfs, wofür es meines Wissens nach kein fsck gibt?

phen

Ich hab mal lediglich sämtlich ntfs-3g Partitionen aus der fstab auskommentiert, vfat und ext dringelassen - auf diese Weise bootet er durch.
Offenbar können die ntfs Partitionen während des Bootens nicht gemountet werden.

agaida

@DonKult im Zusammenhang mit debian hab ich das noch nicht gebraucht. Und ja Du hast recht - aber wie heisst es so schön: "Du hast es kaputtgemacht, sieh zu wie Du es wieder hinkriegst." Vieles von dem, was ich schon 10 - 20 Jahre nicht mehr gebraucht habe, kommt durch Linux langsam wieder ins Bewusstsein zurück.
There's this special biologist word we use for "stable". It's "dead". ~ Jack Cohen

ralul

Mein Gott, merkt das hier keiner, dass udev und initscripts experimental gemeint sind: Einfach hold. Schluss und kein Ärger. Das testing Repo aktivieren und warten bis diese Pakete dort aufschlagen. Aptitude kann man leicht so konfigurieren, dass man es sofort sieht, wenn dies passiert. Kann man doch sicherlich auch per Paket in den preferences für apt-get konfigurieren?

So würde ich mir auch ein benutzerfreundliche Rollin' vorstellen. Das was Aptosid/Sidux eigentlich schon lange sein sollte.
experiencing siduction runs better than my gentoo makes me know I know nothing

phen

Quote from: "ralul"Mein Gott, merkt das hier keiner [..]
Und wie krieg ich dadurch meine ntfs-Partitionen während des Bootens wieder gemountet?

ralul

phen, Tschuldigung ich war gar nicht auf Dich eingegangen, sondern auf das allgemeine Gestöhne über udev ....

Ich habe irgendwo in den letzten Tagen (ich glaube Tumbleweed openSUSE) gelesen, dass ntfs jetzt irgendwo explizit eingetragen werden muss. Das war so eine Liste von Dateisystemen:

ext4
btrfs
vfat
ntfs
experiencing siduction runs better than my gentoo makes me know I know nothing

phen

Schöne Idee, ralul!
Google brachte direkt entsprechende Einträge, also hatte ich mein System angepasst - nur geholfen hatte es leider nicht. Dieser Ansatz betrifft wohl wirklich nur bei externen USB Platten.

Dann sah ich udev 170, installiert, aber noch immer dasselbe Spiel.

Abschließend hatte ich meine ntfs-Partitionen noch mit Win7 geprüft, scheinbar alles in Ordnung (und da Arch ebenfalls keine Probleme hat glaub ich dem auch).

Da mir das alles allmählich ordentlich gegen den Strich ging hab ich nun formatiert und bin nun dabei ein noch recht aktuelles Backup zurückzusyncen. Hoffentlich komm ich da reibungsfrei durch und kann dieses Thema bald abhaken.
Danke nochmal für Eure Hilfe.

EDIT:
Offenbar hätte ich meine Zeit nicht effizienter verschwenden können. Backup wiederhergestellt, über Umwege grub wieder ans Laufen gekriegt, das MegaD-U gefahren, und.. schon wieder genau derselbe Schlunz.
Vorerst hab ich die Schnauze gestrichen voll, und so werd ich mich nun erstmal auf meine Arch Install konzentriern.