kernel-remover und deinstallationsorgie

Started by michaa7, 2012/02/23, 18:31:04

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michaa7

Quote from: "vindeliker"
Quote from: "michaa7"oder haut die "-f" option den eben neu installierten kernel auch mit weg?
Ja, das tut's! Aber der aktuell laufende Kernel bleibt dir ja erhalten, und normalerweise funktioniert der ja, denn der läuft ja gerade :wink:...

ok, dann gilt ab heute die regel:

erst
kernelremover -f
dann
d-u (mit potentiell neuem kernel)
Ok, you can't code, but you still might be able to write a bug report for Debian's sake

devil

Schreib halt jemand nen Bug in den Bugtracker auf Chili, dann muß sich jemand damit befassen.:)

greetz
devil

michaa7

die, wie im core meeting log nachzulesen war, ins auge gefasste erweiterung des kernel-remover um die "--yes" option ist so wie im log beschrieben überflüssig. cryptosteves diesbezügliche anmerkung ging in der diskussion auch unter, weshalb ich das hier anmerke.

Eine "--yes"-option wäre allenfalls wünschenswert, um automatisiert die zuvor ausgewählten, und nur diese kernel ohne ständige neue nachfrage zu löschen. Es blieben also alle anderen nicht zum löschen markierten kernel erhalten.

Das löschen aller kernel bis auf den laufenden ist derzeit bereits mit der "-f" option möglich. Dies entspricht jedoch dem im core meeting für die --yes-option  angedeuteten/vorgesehenen verhalten, die *so* also überflüssig wäre.
Ok, you can't code, but you still might be able to write a bug report for Debian's sake