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Author [EN] [PL] [ES] [PT] [IT] [DE] [FR] [NL] [TR] [SR] [AR] [RU] Topic: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand  (Read 396 times)

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Offline bluelupo

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der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« on: 2016/12/14, 13:33:06 »
Hi Community,

mich würden mal eure Erfahrungen zu anderen Linuxdistris bzgl. dem KDE-Desktop interessieren. Hintergrund ist das ich für meinen neu aufzusetzenden produktiven Arbeits-PC eine stabile Plattform brauche. Auf diesem System kann ich es absolut nicht gebrauchen wenn er über Tage nicht benutzbar ist.

Da ich in diesen Jahr in Debin SID aus div. Gründen immer wieder mein System zerlegt habe, bin ich auf der Suche nach einer KDE-Distri für mein Arbeits-System.

Folgende Kriterien sind für mich gesetzt:

* Desktopumgebung KDE
* neue (Major)Versionen des KDE-Desktop wegen vermehrter Fehlerhäufigkeit meiden
* vorinstallierte SW möglichst knapp bemessen, da ich ein schlankes System bevorzuge


Momentan stellen sich mir zwei Varianten zur Auswahl wie ich das System aufsetzen könnte:

* Installation von Debian Stable Systems aus dem Netinstall-ISO und manuell aufgesetzen KDE
* Installation der KDE Neon User-Edition-LTS (Ubuntu LTS Unterbau und KDE Plasma LTS)

Für die Debian Stable Variante spricht die absolute Stabilität, für Neon ebenfalls der stabile LTS-Ubuntu Unterbau und die fehlerbereinigte Updates von Plasma. Oder habe ich etwas übersehen?

Vielleicht gibt es evtl. noch eine andere Variante die diesen Einsatzzweck gut erfüllt und die ihr schon mal im Einsatz hattet oder habt.
Ciao bluelupo
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Online devil

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Re: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« Reply #1 on: 2016/12/14, 13:52:13 »
Zuerst mal folgendes: Ich arbeite jeden Tag mit siduction KDE und führe üblicherweise 2-3 Dist-Upgrades pro Tag durch. Ich habe keine Ausfallzeiten, da ich sie mirnicht leisten kann, ich muss täglich aktuell liefern. Ich habe auch kein Ausweichsystem. Will sagen: Es geht also.


Zu deinen Ausweichoptionen: Für mich wäre Debian Stable keine Option, ich bin seit vielen Jahren an neueste Software gewohnt. Zudem könnte ich mit Stable nur schwieriger meiner Arbeit nachgehen.


Die LTS-Version der User-Edition von KDE Neon passt da schon eher und kommt auch deinem Wunsch nach wenig vorinstallierter Software entgegen. Neben den durch KDE eingespielten Tools sind nur Firefox und VLC vorinstalliert. Als Updates gibt es den Ubuntu HWE-Stack, der Kernel- und Grafik-Stack relativ aktuell hält.


KaOS käme für mich für die Arbeit nicht in Frage, da zu wenig Software zur Verfügung steht. Ansonsten ist für mich KaOS ganz klar mit Vorsprung die beste KDE-Distro. Alle Pakete sind sehr neu (so wie bei der Neon Entwicklerversion), sind alle selbst gebaut und es ist äusserst selten was kaputt. KaOS ist eine sehr liebevoll und mit viel Einsatz erstellte Distribution, die als Nachteil eben manche Software nicht unterstützt. Vielleicht reicht der Bestand aber für dich.

Offline bluelupo

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Re: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« Reply #2 on: 2016/12/14, 14:45:47 »
H devil,

Quote
[...]
Ich habe keine Ausfallzeiten, da ich sie mir nicht leisten kann, ich muss täglich aktuell liefern. Ich habe auch kein Ausweichsystem. Will sagen: Es geht also.

...ok ich hatte nicht so viel Glück wie du. In diesem Jahr habe so oft wie nie zuvor meinen Backup wieder eingespielt, weil mein System in einem nicht arbeitsfähigen Zustand war. Diese Arbeit will ich mir in Zukunft ersparen auf meinem produktiven Arbeitssystem, den ich auch im Einsatz für meinen Arbeitgeber habe. Das heißt mit anderen Worten, so gut wie keine Ausfallzeiten produzieren.

Quote
Zu deinen Ausweichoptionen: Für mich wäre Debian Stable keine Option, ich bin seit vielen Jahren an neueste Software gewohnt. Zudem könnte ich mit Stable nur schwieriger meiner Arbeit nachgehen.
Meine persönliche Messlatte liegt da nicht so hoch, denn auch Debian Stable (kommende Version) würde in jedem Fall für mein Arbeitssystem ausreichen.

Quote
Die LTS-Version der User-Edition von KDE Neon passt da schon eher und kommt auch deinem Wunsch nach wenig vorinstallierter Software entgegen. Neben den durch KDE eingespielten Tools sind nur Firefox und VLC vorinstalliert. Als Updates gibt es den Ubuntu HWE-Stack, der Kernel- und Grafik-Stack relativ aktuell hält.
...ja das kommt meinem "Ideal" schon sehr nahe ;-)
Wenn der Kernel und Grafiktreiber hier noch relativ aktuell gehalten werden, ein Grund diese Variante einzusetzen.

Quote
[...]
Ansonsten ist für mich KaOS ganz klar mit Vorsprung die beste KDE-Distro. Alle Pakete sind sehr neu (so wie bei der Neon Entwicklerversion), sind alle selbst gebaut und es ist äusserst selten was kaputt.
....von den "ganz neuen Paketen" will ich ja weg. Ob die von KaOS, Neon oder SID kommen ist dann schon nebensächlich. Das KaOS eine sehr aktuelle Distri ist will ich gar nicht Abrede stellen, aber für meinen speziellen Einsatzzweck eher ungeeignet.

Wäre denn die Debian Stable Variante mit aktivierten Backports-Repository noch einen Option? Habe zu den Backports leider wenig Erfahrung.
Ciao bluelupo
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Offline ReinerS

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Re: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« Reply #3 on: 2016/12/14, 15:53:08 »
Hmm, ich habe, übers Jahr gesehen, auch insoweit Glück gehabt dass ich keine so gravierenden Ausfälle hatte die mich zu einem eventuellen Wechsel tendieren/überlegen liesen.  ;)
Da habe ich woanders von den verschiedenen Kunterbuntus doch eher Problematisches gehört.

Zur Zeit zickt auf einer Maschine etwas Xorg weil NVidia bisher keinen aktualisierten 340-legacy Treiber bereitstellt (nouveau kann ich wohl nicht nehmen), aber bis auf ein paar Kleinigkeiten (mit denen ich aktuell leben kann) bin ich ansonsten recht wunschlos glücklich.

Allerdings benutze ich seit ein paar Jahren XFCE als Desktop-Grundlage so dass mir die KDE-Problemchen größtenteils erspart blieben. :D

Grüße

Reiner
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Offline cryptosteve

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Re: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« Reply #4 on: 2016/12/14, 16:21:46 »
Moin,

ob man mit sid(uction) Schwierigkeiten hat oder nicht hängt unter anderem maßgeblich von der Komplexität des eigenen Setups ab. Klar, jemand der 'ne lokale 08/15-Workstation betreibt hat sicherlich nicht so viele Probleme wie jemand, der mit cryptsetup, zfs, nfs, samba oder was auch immer rum macht. Von daher ist die Information, ob jemand nun viele oder auch keine Probleme hat, ziemlich wertfrei und erstmal nur auf diesen Einzelfall bemessen.

Was bluelupos "Probleme" angeht ... ich kann das schon ein Stück weit nachvollziehen und rate hinsichtlich seiner Anforderung ehrlich gesagt auch zu einem Debian stable. Auch hier würde ich versuchen, auf Debian stretch zu setzen und die letzten paar Zuckungen noch auszuhalten, um dann mit einem schönes plasma 5.8 lts in die Langzeitphase zu gehen.

Auch Debian jessie wäre noch 'ne Alternative, wenn gleich auch eine zeitlich eher begrenzte.
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Online devil

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Re: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« Reply #5 on: 2016/12/14, 18:07:55 »
Meine Aussage war auch wertfrei gemeint, ich wollte nur den Eindruck verhindern, man könne mit siduction nicht produktiv arbeiten.  8)

Offline Geier0815

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Re: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« Reply #6 on: 2016/12/14, 19:20:40 »
Zu KDE kann ich dir im Sinne deines Ausgangsposts nur wenig schreiben, da ich seit Einführung von KDE4 bei XFCE gelandet bin.
Was ich dir aber schreiben kann, da ich es in der Firma auf etlichen Servern im Einsatz habe: Debian stable ist, einmal eingerichtet, absolut schmerzfrei zu bedienen und rock-solid. Da Du mehrere Jahre mit unstable herum gemacht hast, sind dir die Wege und Abläufe bestens vertraut. Das ist sehr viel wert! Selbst ein Ubuntu fühlt sich in manchen Dingen "falsch" an und von Sachen wie SLES oder centOS wollen wir gar nicht erst reden. Nicht das die Distris schlecht wären aber eben anders und das nimmt einem ganz schnell mal das Gefühl von Sicherheit wenn man nicht adhoc weiß wo man was wie macht. Zumindest mir geht es so.

Das Du mit siduction so viel Pech hattest, finde ich schade. Ich habe es auf meinem Arbeitsplatzrechner der wirklich für Alles mögliche und unmögliche herhalten muß und, abgesehen von zeitweise Pakete auf hold setzen, hab ich damit keine Probleme gehabt.
Evtl solltest Du dir auch überlegen von KDE zu etwas anderem zu wechseln. Mein ganz persönlicher Eindruck von KDE ist, das sobald es halbwegs läuft, kommt die nächste Version und die ganzen Probleme gehen von vorne los.
Wenn Windows die Lösung ist...
kann ich dann bitte das Problem zurück haben?

Offline horo

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Re: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« Reply #7 on: 2016/12/14, 20:01:08 »
Hi,
ich bin zur Zeit auf LXQt umgestiegen, da mir KDE nicht so recht stabil wirkt. Auf dem Rechner (ThinkPad T400 mit siduction) fühlt sich das sehr flüssig an, während KDE in letzter Zeit sehr viel zäher wirkte. Auf dem baugleichen Rechner meiner Frau (Debian stable) erscheint mir das KDE-Feeling flüssiger. Ansonsten fehlt mir dort unter stable kaum etwas, höchstens ein oder zwei Backports habe ich installiert und jedes Wochenende läuft ein "apt upgrade" durch, um potentielle security-Pakete einzuspielen - stabil und pflegeleicht!
Fazit: Debian hat sich von den vielbeschrienen drei Flavours „broken - rusting - stale“ wegbewegt.

Ciao, Martin
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Offline cas

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Re: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« Reply #8 on: 2016/12/15, 00:42:00 »
Hallo,
ich kann bluelupos Wunsch nachvollziehen.
Die endlose Abfolge von Transitionen u.ä. insbes. dieses Jahr hat bei mir diesen Wunsch zu wechseln auch aufkommen lassen, auch wenn ich ihn nicht umgesetzt habe. *)

In mind einem Fall hat mich ein nicht richtig funzendes OS in einer kritischen Situation behindert, statt unterstützt. Es gibt nicht ärgerlicheres wenn man keine Zeit hat und das OS seinen Tribut fordert.
Es wird ja auch seinen Grund haben, dass das Release, dass schon im Spätsommer als so gut wie fertig bezeichnet wurde, immer noch nicht raus ist.
Im Moment benutze ich v.a. cinnamon. Es ist OK. Die KDE Installation werde ich erst mit dem neuen Release frisch aufsetzen.

Ich arbeite jeden Tag mit siduction KDE und führe üblicherweise 2-3 Dist-Upgrades pro Tag durch. Ich habe keine Ausfallzeiten, da ich sie mirnicht leisten kann, ich muss täglich aktuell liefern. Ich habe auch kein Ausweichsystem. Will sagen: Es geht also.

Irgendwas machst vielleicht anders oder weisst eben mehr.
Auch wenn problemloses Arbeiten mit 2-3 DUs täglich  auch während großer Transitionen für Dich möglich sein mag, erfordert das Arbeitern mit siduction in jedem Fall große Aufmerksamkeit. Dh das DU-Forum ist Pflicht als Minimum. Manche Meldung, die dahin gehört ist aber in anderen Subforen veröffentlicht worden. Also muss man im Grunde das ganze Forum lesen. Beruflich bedingt bist Du wahrscheinlich noch auf allerlei weiteren Listen / Foren unterwegs. Nicht jeder und schon gar nicht immer kann man diesen Aufwand treiben, um ein funzendes OS zu haben.

Irgendwo hast Du mal von einer Rentnertruppe erzählt, die problemlos mit siduction klar komme.  Für die "Bedienung" mag das ja sein, aber  bei der "Wartung" inkl. kdenext und wieder zurück und den ganzen Transitionen, habe  ich meine Zweifel, dass Oma Else damit unbeaufsichtigt zurechtkommt.

Quote
Für mich wäre Debian Stable keine Option, ich bin seit vielen Jahren an neueste Software gewohnt. Zudem könnte ich mit Stable nur schwieriger meiner Arbeit nachgehen.
Mir würde das im wesentlichen nur bei Browser, Email und evtl Latex  auffallen.
Hier im Forum wird teilweise sogar für siduction selbst empfohlen, diese ausserhalb des Repos zu installieren. Also kann man das bei stable erst recht machen.
Ich installiere zwar fleissig immer Upgrades, aber welcher vi, welche libc oder welcher Kernel da gerade werkeln, ich merke da keinen Unterschied.

Grüße, C


*) an dieser Stelle möchte ich die Idee, häufiger eine neue Ausgabe rauszubringen, unterstützen, da dies ein neues Aufsetzen erleichtert. Ob die verschiedenen Varianten gleichzeitig herauskommen, ist mir als Nutzer egal.

Offline cryptosteve

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Re: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« Reply #9 on: 2016/12/15, 06:28:02 »
Browser und eMail (gemeint sind hier: Firefox und Thunderbird) sind sowieso mal grundsätzlich kein Problem. Diese können direkt vom Projekt heruntergeladen und dann aus dem Homeverzeichnis gestartet werden. Sie sind per Mausklick selbstupdatend und damit im Sicherheitsupdate per se schneller als jede Distribution. Bedingung ist natürlich, dass man sich über neue Versionen auch informiert, entweder über täglichen Mausklick, über Querlesen einer entsprechenden Newsseite oder über ein kleines einzeiliges Skript. Schon jetzt dürften viele User auf das unpaketierte Original zurückgreifen.
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Offline horo

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Re: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« Reply #10 on: 2016/12/15, 08:14:34 »
chromium/unstable and chromium/stable-security bauen aktuell auf der selben Upstream-Version auf, da besteht auch kein Problem. Allgemein kommen einige neue Sachen aus dem Security-Repo.

Ciao, Martin
omnia vincit pecunia :(

Offline bluelupo

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Re: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« Reply #11 on: 2016/12/15, 09:25:35 »
Hi Community,

nicht das hier ein falscher Eindruck entsteht von mir. Ich will nicht komplett weg von Unstable/siduction, sondern nur mit meinem produktiven Arbeitssystem. Bei mir gibt's noch ein paar Laptops die ich weiterhin mit Unstable/siduction betreibe ;-)

Die Komplexität des Setups, wie cryptosteve schon bemerkte, ist natürlich ein entscheidender Faktor wenn's um die Fehlerhäufigkeit geht. Ein individueller Desktop hat damit per-se schon schlechtere Karten als eine Standard-Workstation. Ein Ansatz da gegenzusteuern ist die Desktopumgebung manuell und nur mit den absolut nötigen Paketen zu bestücken.

Da es beim KDE-Projekt bzgl. der Transitionen dieses Jahr alles andere als "schmerzfrei" verlief, möchte ich hier zukünftig eine konservativere Strategie fahren um einfach weniger Zeit in mögliche Problemfälle zu stecken.
Ciao bluelupo
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Offline ayla

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Re: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« Reply #12 on: 2016/12/15, 16:13:20 »
Hi,

für mich wäre das dann jedenfalls ein debian stable mit KDE. Liegt bei mir immerr auf einer USB-Platte bereit falls ich mal "richtige" Probleme bekomme. Gründe wurden schon genannt, bekanntes System usw.
Kaos hatte ich auch mal ausprobiert und werde es vermutlich am WE zur Netzwerkanalyse nochmal installieren, dauerhaft möchte ich damit aber, aus den oben ebenfalls schon genannten Gründen, nicht arbeiten. Eigentlich muss ich mich aber Devil anschließen, außer mit kmail hatte ich trotz Transitions usw relativ wenige Probleme mit  siduction in den letzten Jahren, aber ok, Standardsystem, kein crypt o.ä..

Gruß
Jürgen
Kernel: 4.9.1-towo.1-siduction-amd64 x86_64
Desktop: KDE Plasma 5.8.4  (Qt 5.7.1)
(mostly)kept current siduction "15.1.0 Paint it Black"
Notebook: HP 15 ay045ng; MoBo: HP model: 81EF v: 63.26
Dual core Intel Core i3-5005U 
Intel HD Graphics 5500 (Broadwell GT2)
 Intel Wireless 7265 / iwlwifi

Offline ReinerS

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Re: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« Reply #13 on: 2016/12/15, 16:41:05 »
Bei mir lief auf dem alten Lappy etwa ein Jahr lang ein verschlüsseltes aktuelles (XFCE basiertes) siduction recht problemlos.
Auf dem Neuen hatte ich anfangs die Tage paar kleinere Problemchen die zu dem einstweiligen Verzicht auf den "hübscheren" Cryptsetup-Abfrage Screen via plymouth führten und nem Gemecker der initramfs-tools dass anscheinend/angeblich irgendwelche i915 Firmware vermisst wird.

Ansonsten kann ich nicht klagen. Läuft soweit einwandfrei.

Grüße

Reiner
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Offline cryptosteve

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Re: der Blick über den siduction (KDE)Tellerrand
« Reply #14 on: 2016/12/15, 16:46:17 »
Es ist wohl auch immer die Frage, wie empfindlich jemand auf etwaige Probleme reagiert und wieviel verfügbare Zeit beim Auftreten eines Problems gerade zur Verfügung steht.

Früher[tm] hatte ich richtig Bock, täglich am System rumzuknobeln. Das ist im Laufe der Zeit allerdings ziemlich abgeebbt und heute bin ich froh, wenn die Kiste einfach nur noch läuft.

Jetzt muss ich nur noch meine Lust auf Neues in den Griff kriegen .. :)
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