Vorerst erledigt: siduction XFCE 64 usb-install

Started by ReinerS, 2012/01/04, 17:09:37

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ReinerS

Hallo,
ich versuche gerade mir einen Multi-Image Stick für 64-und 32-Bit siduction XFce zu basteln.
Habe die 64-Bit version mit der option persist auf den Stick gepackt und stelle jetzt fest dass da ein siduction.iso mit 4576 MB erstellt wurde. Kann das so richtig sein ?

Die eigentliche Datei siduction.amd64 ist nur etwa 839 MB groß.


Grüße

Reiner
slackware => SuSE => kanotix => sidux => aptosid  => siduction

ayla

Du hast da noch eine "siduction-rw" -Datei oder so.
Diese ist zum Aufnehmen der persistenten Daten bestimmt und hat eine Größe im GB-Bereich.

EDIT: Gerade eine LXDE-Version erstellt:

df -h /dev/sdc                                                                                                                                
Dateisystem    Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf                                                                                                              
udev            3,9G       0  3,9G    0% /dev              

ReinerS

Habe ich inzwischen auch etwas näher angetestet.

Es scheint dass es da innerhalb des ISOs noch ein siduction-rw-Dateisystem gibt was aber so nicht von "aussen" angezeigt wird. Jedenfalls wird das Fehlen eines solchen angemeckert wenn ich ein "händisch" kopiertes ISO-Image mit persist aufrufen lasse. Ohne persist geht es.

Früher (aptosid) war das wohl ausserhalb des ISOs extern.

Werde dann wohl die XFCE-64-Bit versuchen in ne 2-GB Partition reinzu installieren. Nach der Installation erweitere ich dann diese Partition und packe dann meine restlichen Versionen ohne persist dazu.

Das sollte dann vielleicht auf 4G passen und (auf nem 8 GB-Stick) noch Platz für ne Daten-Partition lassen.

Grüße

Reiner
slackware => SuSE => kanotix => sidux => aptosid  => siduction

ayla

Ich hatte das (mit dem persist) mit den Test-Isos ausprobiert.

Persist funktionierte nur wenn der Stick VFAT(FAT32) formatiert ist. Mit ext2 funktioniert persist nicht. Devil(glaub ich) hat in einem Beitrag im Forum einen Bug erwähnt.

ReinerS

OOooops, das pöse vfat!! :shock:

werde ich nachher mal sehen/testen.In der Vergangenheit ging persist mit ext2 eiwandfrei.

Grüße

Reiner
slackware => SuSE => kanotix => sidux => aptosid  => siduction

ReinerS

Hmm,
es stimmt, persist will nicht mehr auf ext2.
Ging aber vorher mit diesem Stick und aptosid mit ext2.
Habe vorher noch ein Image davon gesichert.

Nun ja also fat32 über gparted eingerichtet und darauf installiert. Installation bricht bei 4,3 GB ab.  Anscheinend ist Datei zu groß ?!?

Größe der Partition ist 8GB auf nem 8 GB-Stick.
Bei den Versuchen mit ext2 hatte das Programm 4,6 GB draufgenagelt.

Mal sehen was mir dazu noch einfällt :?

Grüße

Reiner
slackware => SuSE => kanotix => sidux => aptosid  => siduction

towo

vfat hat eine maximale Filegröße von 4GB
Ich gehe nicht zum Karneval, ich verleihe nur manchmal mein Gesicht.

ReinerS

Tja das hatte ich auch schon so in etwa befürchtet.
Wusste nur nicht mehr wo die Grenze lag.

Mal sehen inwieweit ich beim rumbasteln weiterkomme.

Grüße

Reiner
slackware => SuSE => kanotix => sidux => aptosid  => siduction

michaa7

vfat != fat32

vfat= max 4GB
fat32= max 32GB
Ok, you can't code, but you still might be able to write a bug report for Debian's sake

ReinerS

hmm, und wo lag dann das Problem ? Ich hatte, wie schon erwähnt, unter gparted fat32 angegeben. Vfat stand da gar nicht zur Auswahl sondern nur fat16 und fat32.

Grüße

Reiner
slackware => SuSE => kanotix => sidux => aptosid  => siduction

michaa7

ich weiß es nicht, möglicherweise die langen dateinamen, denn vfat (Virtual File Allocation Table) beschreibt ja genau die tatsache, dass längere als 8.3 dateinamen möglich sind, ist bei fat32 nicht unbedingt so!
Ok, you can't code, but you still might be able to write a bug report for Debian's sake

michaa7

vielleicht habe ich da unnötig wind gemacht, weil es auch fat32 als vfat gibt, ich wollte damit nur sagen, dass es nicht zwangsläufig so sein muß, aber gparted traue ich eigentlich zu fat32 per default mit dem vfat schalter zu formatieren. Ich würde es dennoch erstmal mit weniger als 4,3 GB versuchen duch entsprechende anpassung der persist partiton. Das image alleine soll ja nicht mehr als 3 GB benötigen
Ok, you can't code, but you still might be able to write a bug report for Debian's sake

ReinerS

Die Länge des Dateinamens sollte es nicht gewesen sein. Das angelegte Image sollte siduction.iso heissen.
Tja das Problem ist halt auch dass ich auf die Größe
erstmal keinen Einfluß habe. Das Ding installiert fleissig vor sich hin uns fällt falt bei etwas mehr als4G auf die Schnauze.
Bei ext2 legte es ein iso mit 4,6 an wollte dann aber beim Boot kein persist :shock:

Ein konfigurierbarer persist-Bereich wäre schön gibts aber anscheinend nicht.

Grüße

Reiner
slackware => SuSE => kanotix => sidux => aptosid  => siduction

michaa7

Quote from: "ReinerS"Die Länge des Dateinamens sollte es nicht gewesen sein. Das angelegte Image sollte siduction.iso heissen.
Wenn es kein vfat ist, dann wäre genau dies das problem, den normales fat16/32 kann nur 8.3 namen, deiner ist 9.3

Nur glaube ich nicht, dass das das problem ist, denn der abbruch deutet ehr auf die 4 GB grenze (von fat16!) hin. Bist du sicher dass du fat32 gewählt hattest?

Zur sicherheit könntest du dich ja auch mit

man mkfs.vfat

beschäftigen und schauen dass du dir dort die schalter für fat32 und vfat zusammensuchst und von der konsole aus formatierst. mkfs.vfat ist teil des pakets dosfstools.

Ungetestet:
mkfs.vfat -F 32 /dev/sd??

Bist du sicher dass dein unterliegendes device größer als 4.3 BG ist?
Ok, you can't code, but you still might be able to write a bug report for Debian's sake

towo

Du schmeisst hier leider Etwas durcheinander!
Auch bei Fat32 ist die maximale Dateigröße 4 GB , ergo kann man kein Persist-File größer als $ GB anlgen.
Und btw, nur weil Windows das ezählt liegt die maximale Partitionsgröße bei Fat32 bei weit über 32GB.
Ich gehe nicht zum Karneval, ich verleihe nur manchmal mein Gesicht.