aptosid.de down

Started by ralv, 2011/03/29, 23:54:55

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sidlix

Bevor der Thread schließt. Auch von mir ein großes Danke an vibora. Hoffen wir einmal das Beste. Alles Gute Aptosid.

Greeting Seedlix (aka Neelix)
Hauptsache Debian Seed (sprich Sid)  :P
besser aber Aptosid aka Sidux....
s i d l i x
... .. -.. .-.. .. -..-
debian s i d +  nee l i x

RoEn

Danke für die zahlreichen Anregungen, Hilfestellungen und moralische Unterstützungen.

Der Thread ist hiermit geschlossen!
naja...

RoEn

devil

findet ausser mir noch jemand es seltsam, einen agilen thread so abzuwürgen?

greetz
devil

towo

Ich habe den Thread reopened, weil die Schließung relativ unsinnig war/ist.
Ich gehe nicht zum Karneval, ich verleihe nur manchmal mein Gesicht.

WilhelmHH

Quote from: "michaaa62"Je mehr Distributionen das RR-Forum versucht zu versorgen, desto beliebiger wird es. Ich befürchte das wird nicht dauerhaft sein können, weil immer nur eine kleine Gruppe sich an einem Thema versucht.

das sehe ich ähnlich.

Außerdem sehe ich Leute die sich ohne aptosid an sid versuchen.

Passend zum Handbuch sollte hier debian der klare Schwerpunkt sein.

agaida

Die thematische Ausweitung auf debian fänd ich super. Der Grpßteil der User wird, wie der Name schon sagt, ja auch aptosid verwenden, was ja, von ganz kleinen Ausnahmen abegesehen, nicht mehr oder weniger Probleme macht als sid pur. Gegen einen Blick über den Tellerrand wird ja wohl keiner was haben, vielleicht würde ja einfach reichen, eine Abteilung Rolling aufzumachen. Wird sie angenommen, ist es gut, wenn nicht, frisst das Ding kein Brot oder kann wieder entfernt werden. Und alle können glücklich sein.
There's this special biologist word we use for "stable". It's "dead". ~ Jack Cohen

DonKult

Quote from: "WilhelmHH"Passend zum Handbuch sollte hier debian der klare Schwerpunkt sein.
Naja, debian stable hat seine Foren. Die jeweiligen Ableger ala Ubuntu, Mint und co auch. Ein debian Schwerpunkt wäre also der Status Quo: "debian unstable" - den wenn man stable neben unstable diskutiert, dann hat man runde 2 Jahre Zeitdifferenz in den Diskussionen. Da wäre man schon sehr dicht an mehreren Distros dran, weil wirklich vergleichbar ist das dann auch nur noch begrenzt...

Eventuell kann man Debians CUT aufnehmen, je nachdem wie sich das zukünftig entwickeln wird, weil Probleme von unstable über kurz oder lang auch die Probleme von CUT werden. Aber ohne größeres Security-Intresse sehe ich da eher dunkel für. Und Spruchreif ist das auch noch nicht (daher auch kein Link).

agaida

Was ich eigentlich nur möchte - So doll unterscheiden sich sid, aptosid und testing meist nicht, wobei ich keinen Grund darin sehe, testing überhaupt zu benutzen. Wer das gerne macht, ist wahrscheinlich bei Mint besser aufgehoben. In diesem Kontext würde ich auch gerne mehr sid-User hier sehen. Auf jedenfall würde ich mich wahrscheinlich als sid-user hier wohler fühlen als im df. Und irgendwann kommt wahrscheinlich auch bei diesen Leuten auch der Griff zum Aptosid-Image.

Dieses Aufgehoben sein verstehe ich vor allem darin, dass man als User von Sid oder Aptosid so ziemlich die gleiche Sprache spricht, eingefleischte User von debian stable können das einfach nicht nachvollziehen. Denen ist sid weiter weg als OpenSuse, Mint oder Ubuntu.
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spacepenguin

Was ich mir höchstens vorstellen könnte, ist ein Unterforum "Über den Tellerrand geschaut" oder so ähnlich... Da könnte dann, wer mag, über andere rollende oder nicht rollende Distros wie z.B. LMDE debattieren. Ich würde lieber aptosid als Schwerpunkt behalten, maximal eben Unstable allgemein.
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ralul

Können wir das "Test" Forum nicht ins Fache "Experimentelles" verschieben und dort im Fach
"Community" das Forum "rollende Distros"
haben? Vergleiche und Erfahrungen mit anderen Distros haben dann ihren Platz.
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WilhelmHH

Quote from: "agaida"So doll unterscheiden sich sid, aptosid und testing meist nicht, ... In diesem Kontext würde ich auch gerne mehr sid-User hier sehen. Auf jedenfall würde ich mich wahrscheinlich als sid-user hier wohler fühlen als im df. Und irgendwann kommt wahrscheinlich auch bei diesen Leuten auch der Griff zum Aptosid-Image.

Dieses Aufgehoben sein verstehe ich vor allem darin, dass man als User von Sid oder Aptosid so ziemlich die gleiche Sprache spricht, ...


Quote from: "spacepenguin"Was ich mir höchstens vorstellen könnte, ist ein Unterforum "Über den Tellerrand geschaut" oder so ähnlich... Da könnte dann, wer mag, über andere rollende oder nicht rollende Distros wie z.B. LMDE debattieren. Ich würde lieber aptosid als Schwerpunkt behalten, maximal eben Unstable allgemein.

An stable hatte ich bei der Charakterisierung Debian für hier weniger gedacht, sondern wie meine Vorposter.

Zu MintDebian aus
http://forum.ubuntuusers.de/topic/linux-mint-debian-edition-mit-xfce-rc/

"Mein Eindruck ist, das Debian Mint anders als angekündigt nicht wirklich auf die Anforderungen eines Rolling Relase System eingerichtet ist.

Das fängt damit an, das der Mint eigene Update Manager gar nicht in der Lage ist, alle auftretenden Abhänigkeitsprobleme aufzulösen. Er ist für ein stabel System wie Ubuntu ausgelegt. Man sollte den also tunlichst nicht verwenden, sonder apt-get oder aptitude. Trotzdem zeigt er updates an, und im Mintforum kann man dann auch mehrer Klagen über die zerschossenen Paketverwaltung lesen."

agaida

Ein Paketmanager soll nicht cleverer oder genau so clever sein wie seine Programmierer. Das hatte ja DonKult sehr treffend beschrieben. apt-get macht das mit der Cleverness ganz stumpf - fast gar nicht. Ich habe gestern mal versucht, ein Ubuntu-LTS total zu versauen. Wäre ich auf apt-get angewiesen gewesen, wäre ich schlagartig 1600 Pakete losgewesen. der Rest wäre allerdings konsistent gewesen ;) Leider hätte das Auträumen auch den Kernel und einige essentielle Pakete gekillt.

Also habe ich von apt-get Abstand genommen und das Ganze mit Aptitude erledigt. Es waren zwar ein wenig Nerven und mehrere Anläufe (Abschnitte) notwendig, aber im Endeffekt habe ich meinen gewollten Dummsinn ohne Verluste mit einer Kombination von Aptitude und apt-get auflösen können. Kein Manager kann alles ganz allein ganz toll. Mit keinem der Programme allein hätte ich alles erwischt. Das ist denke ich auch bei Mint so. Ein wenig brain.exe sollte man aber trotzdem noch beimischen.
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ralul

Ich habe mit aptitude auch immer gute Erfahrungen. Allerdings muss man es richtig konfigurieren! Deswegen gilt aptitude nicht als "official supported way to handle aptosid". Und dann ist da noch DonKult bei uns, Debian apt Maintainer, der das Konkurrenzprogramm aptitude auch nicht liebt.

Die neue dritte Alternative "cupt"
soll einen noch besseren Solver bringen!

Ich habe gerade (mit aptitude) meinen ganzen kde Kram gepurged mit dem Hintergedanken dann für das kommende Kde-4.6.2 frei zu sein. (Ich habe ja noch mein Kde auf meiner Gentoo Partition) und Gnome3 aus experimental auprobiert:

Gnome3 ist witzig! Man muss den Walzerschritt lernen um es bedienen zu können:
1. Links oben Fensterverwaltung aktivieren
2. rechts den Desktop auswählen
3. Mitte das anvisierte Progamm auswählen

Bringt Spaß! Beschwingt ein wenig, aber ob man damit arbeiten möchte...
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agaida

Ich habe vor Jahren damit aufgehört, Drogen und Alkohol in rauhen Mengen zu mir zu nehmen. Diesen Zustand muss ich also nicht unbedingt durch eine DE erreichen :twisted:.

DonKult hat übrigens zu apt was in meinen Augen ganz Richtiges und Wichtiges in diesem Thread geschrieben: http://www.aptosid.de/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&p=5658#5658

Es geht nicht um lieben und nicht lieben, es geht darum, dass apt-get dass Mittel der Wahl ist, um ein sich stark bewegendes Ziel zu treffen, apt-get ist einfach stumpf genug für den Zweck.

Alles, was man erst einmal ausführlich konfigurieren muss, ist eventuell für Einsteiger nicht ganz so geeignet und kann auch Profis ins Schleudern bringen. Die Chance, sich mit aptitude fürchterlich ins Knie zu schiessen, ist einfach um Längen größer als mit apt-get. Aptitude war aber das einzige Programm, um den Schwachsinn, den ich über Stunden bewusst angerichtet hatte aufzuräumen. Eine andere Möglichkeit wäre nur noch löschen gewesen, mit apt-get keinerlei Chancen. Dem ist aber, wie gesagt, ein stundenlanges bewusstes Zerstören des Paketmanagements vorausgegangen.
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ralul

"apt-get ist einfach stumpf genug für den Zweck"

Ein schönes Wortbild, was ich erweitere:
Ein scharfes Abbild zur Analyse einer verfahrenen upgrade Situation, kann man durch die Linse der Gui von aptitude erhalten.

Weil die Überblickmöglichkeit von aptitude eine Lernerfahrung für den intensiv Debian sid Benutzer bringt, würde ich gerne einen aptitude-support Thread unter "Experimentelles" machen, wenn Interesse da ist.
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